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Hagendorf-Süd (Grube Cornelia)

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Deutschland / Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Neustadt an der Waldnaab, Landkreis / Waidhaus / Hagendorf / Hagendorf-Süd (Grube Cornelia)

Ex­po­sure de­scrip­tion

Untertagebaue, Tagebau. (aufgelassen)

Kind of Ex­po­sure

Extinct

Ge­ol­o­gy

Gneis, Pegmatit. Perthitischer Na-K-Feldspat.

En­trance Re­stric­tions

Tagebaubereich der Grube ist abgesoffen und die Böschung ringsum mit dichtem Baumbestand bewachsen. Das Gelände ist komplett umzäunt und mit "Betreten Verboten" Schildern gekennzeichnet. Im angrenzenden Acker konnten beim kurzen Besuch verschiedene Feldspat und Quarz Belegstücke gefunden werden.

Last Vis­it

09/2018

GPS Co­or­d­i­nates

Hagendorf-Süd Tagebau - (N 49° 39' E 12° 27' 34,6")



Hagendorf-Süd Tagebau

WGS 84: 
Lat.: 49.65° N, 
Long: 12.45961111° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 39' 0" N,
   Long: 12° 27' 34.6" E
Gauß-Krüger: 
R: 4533296,
 H: 5501578
Local weather information, Macrostrat geological map

Mineralienatlas short URL

https://www.mineralatlas.eu/?l=293
Please feel free to link to this location

Shortened path specification

Hagendorf-Süd, Hagendorf, Waidhaus, Neustadt an der Waldnaab, Oberpfalz, Bayern, DE
Useful for image descriptions and collection inscriptions

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Additional Functions

Images from localities (14 Images total)

Grube Cornelia, Hagendorf-Süd - Frauen am Leseband
Views (Image: 1600849662): 930
Grube Cornelia, Hagendorf-Süd - Frauen am Leseband

Nach dem Brechen und Waschen des Haufwerks wurde dieses von Hand verlesen, bevor es gemahlen und für den Verkauf vorbereitet wurde; Aufnahme von 1983, kurz vor der Einstellung der Pegmatit-Gewinnung.

Copyright: prospector56
Contribution: prospector56 2020-09-23
Grube Cornelia, Hagendorf-Süd - Ausgang zum Tagebau
Views (Image: 1600849498): 1013
Grube Cornelia, Hagendorf-Süd - Ausgang zum Tagebau

Zwischen der Grube und dem Tagebau bestanden fahrbare Verbindungen. Aufnahme von 1983.

Copyright: prospector56
Contribution: prospector56 2020-09-23
Grube Cornelia, Hagendorf-Süd - stimmungsvoller Blick aus der Grube in den Tagebau
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Grube Cornelia, Hagendorf-Süd - stimmungsvoller Blick aus der Grube in den Tagebau

Aufnahme von 1983.

Copyright: prospector56
Contribution: prospector56 2020-09-23

Detailed Description

Phosphophyllit-Zwillinge (2 cm) mit nadeligem Schoonerit
Phosphophyllit-Zwillinge (2 cm) mit nadeligem Schoonerit

Fundort: Hagendorf-Süd, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

berthold
Phosphosiderit
Phosphosiderit

Ziegelroter Phosphosiderit x (5mm) mit Metatorbernit, Strengit und Rockbridgeit; Fundort: Hagendorf-Süd, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

berthold
Vivianit
Vivianit

Vivianit xx ca. 1,5 cm hoch, parallel verwachsen, mit Fairfieldit (weiß); Fundort: Hagendorf-Süd, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

berthold
Cornelia-Schacht Hagendorf-Süd
Cornelia-Schacht Hagendorf-Süd

Cornelia-Schacht Hagendorf-Süd

berthold

Nahe der kleinen Ortschaft Hagendorf (Nähe Grenzübergang Waidhaus, Oberpfalz, Bayern) wurde über viele Jahre hinweg ein großer Pegmatitstock abgebaut, in dem sich eine Vielzahl seltener Mineralien - einige bislang nur hier - fanden. Sogar ein Mineral Hagendorfit hat man nach diesem Ort benannt.

Geschichte

Der Pegmatitstock von Hagendorf-Süd wurde 1894 zufällig bei Straßenarbeiten entdeckt. Nach anfänglichem Tagebau ging man ab 1900 zum Tiefbau über. Zeitweise trieben in diesem Vorkommen mehrere Firmen mit Abbaurechten Bergbau auf Feldspat. 1952-55 wurden auch 1600 Tonnen Triphylin zur Lithium-Gewinnung abgebaut. 1964 übernahm die Firma "Amberger Kaolinwerke" den Betrieb, teufte den "Cornelia-Schacht" als neuen Schrägschacht (später bis zur 115m-Sohle) ab und baute die Grube zu einem modernen Gewinnungsbetrieb aus. Rund 500.000 Tonnen Feldspat wurden gefördert. Das Vorkommen wurde auf einzelnen Sohlen scheibenweise abgebaut und nachträglich meist wieder versetzt. Durch die stehengelassenen Pfeiler und Zwischendecken konnte ein großer Teil der Pegmatitmasse nicht gewonnen werden. Deshalb wurde später der Tagebau vertieft. Gleichzeitig wurden, da der Feldspat inzwischen bis an seine Untergrenze abgebaut war, unter Tage die Zwischendecken (Schweben) hereingewonnen und die tiefsten Teil der Grube versetzt.[1] Nach Erschöpfung der Vorräte erfolgte die Schließung der Grube 1983. Heute (2016) ist das eingezäunte Grubengelände mit dichtem Baumbestand bewachsen und der Tagebau abgesoffen.

Hagendorf-Süd damals

Feldspatgrube Cornelia Hagendorf-Süd
Feldspatgrube Cornelia Hagendorf-Süd

Blick in die Grube des abgebauten Pegmatitstocks von Hagendorf-Süd zu Betriebszeiten. Hagendorf, Oberpfalz, Bayern.

pery

... und heute (2016)

Hagendorf Süd
Hagendorf Süd

"abgesoffener" Übertagebereich des ehem. Pegmatitabbaus Hagendorf Süd. Aufgenommen am 18.02.2016.

pery

Geologie

Geologisch gesehen stellt das Vorkommen von Hagendorf-Süd einen Pegmatit dar. Pegmatite sind Gesteinsformationen, die aus den Restschmelzen der Granite entstanden sind. Bei (oder kurz nach) der Entstehung der Granite strömten die "leichtflüchtigern" Bestandteile (eben die Restschmelzen) in, durch Gesteinsbewegungen entstandene Spalten (-> Pegmatitgänge) oder Hohlräume (-> Pegmatitstöcke). Diese Restschmelzen enthalten deswegen auch Elemente (Fluor, Phosphor, Lithium, Mangan, Zink u.a.m.), die sozusagen in den Hauptmineralien des Granits (Quarz, Feldspat und Glimmer) aufgrund "ungangbarer Ionenradien" keinen Platz gefunden haben. Die Pegmatite bauen sich aber in der Masse auch wieder aus den drei Hauptmineralien des Granits auf, jedoch unter anderen Kristallisationsbedingungen. So konnten sich in Hagendorf-Süd bis metergroße, eingewachsene Quarz- und Feldspatkristalle bilden. Die Restschmelze entmischte sich in Fall des Hagendorfer Pegmatits so stark, dass ein zonarer Aufbau mit großen Feldspatmassen entstand. Die selteneren Elemente der Restschmelzen, wie eben vor allem Phosphor (aber auch Zn, Li, Fe, Mn, Cu, U ...) wurden durch diesen Vorgang angereichert und es konnten viele verschiedene und seltene Mineralien auskristallisieren. Es waren aber weniger diese so entstandenen primären Phosphatmineralien, die Hagendorf berühmt gemachtg haben, vielmehr fand unter Einfluß von Tiefenwässern eine stoffliche und räumliche Umsetzung statt, es bildeten sich die berühmten sekundären Phosphatmineralien.

Der lehrbuchhafte hutförmig konzentrische-zonar gebaute Pegmatitstock Hagendorf-Süd - der größte Pegmatitstock Mitteleuropas! - zeigt in vertikaler und horizontaler Achse eine schalenförmige Abfolge. Es folgten von außen nach innen:

Eine Aplitzone, eine Zone mit groben Quarz-Feldspat-Verwachsungen, eine Ablitzone, eine Phosphatzone, eine Erzzone und der Quarzkern

– Die derzeitige Situation erlaubt bis auf geringe Halden - Streufunde kaum Funde mehr, Hagendorf-Süd ist Geschichte, der Tagebau abgesoffen und umzäunt. So bleibt es, sich über die alten Funde zu freuen - und - alte Fundstücke mit kritischen Augen nach "neuen" Mineralien durchzumustern. Besonders hilfreich zur Bestimmung sind die zahlreichen Veröffentlichungen besonders von Prof. Hugo Strunz (Strunzit!), sowie Prof. Arno Mücke, Jürgen Kastning ("Die Mineralien von Hagendorf und ihre Bestimmung" Kastning J. & Schlüter J., 1994). Auch ein Blick in die (wenigen) öffentlichen Sammlungen im Raum, besonders in das private Mineralienmuseum in Vohenstrauß (ehemalige Sammlung Zahn), in das Mineralien-Museum in Pleystein (Haus der Heimat, geht auf die Sammlung Lehner (Lehnerit!) zurück) und in die Sammlung des Oberpfälzer Waldvereins (im Justizgebäude in Weiden ausgestellt) kann weiterhelfen.

Bei den zwischen 150 und 200 verschiedenen Mineralarten (26 mal Typlokalität! Stand 3/2019), die in Hagendorf-Süd auftraten, sind viele nur mikroskopisch, z.T. erzmikroskopisch nachgewiesen, wie das bei seltenen Mineralien meistens der Fall ist. Dabei zählt Hagendorf-Süd zu den weltweit am besten untersuchten Mineralvorkommen überhaupt. Sichere Identifizierung ist oft nur mit röntgenographischen Methoden (und da nicht immer!) möglich und die wirklichen "Schaustufen" - also jene wo man keine Lupe braucht - sind rar und sehr teuer, wenn überhaupt gehandelt. Dennoch habe viele Stufen den Weg in die Museen der Welt gefunden.

Nachtrag: Ein Besuch der Halde im Juli 2004 erbrachte folgenden Fund: Pyrophyllit

Frühjahr 2016 konnten in angrenzenden Feldern mühelos Belegstücke von Pegmatiten aufgelesen werden.

Minerals (Count: 201)

Mineral images (786 Images total)

Strengit
Views (Image: 1563550771): 2565, Rating: 10
Strengit

Strengit xx als "Schleiferl" auf Beraunit? von Hagendorf, Grube Cornelia BB: 1 mm

Collection: Dieter Strangfeld
Copyright: Dieter Strangfeld
Contribution: Dieter Strangfeld 2019-07-19
More   MF 
Devillin
Views (Image: 1613122885): 425
Devillin

Hagendorf Süd BB. 1mm

Collection: Andreas W.
Copyright: Ferdl
Contribution: Ferdl 2021-02-12
More   MF 
Hureaulith
Views (Image: 1388492972): 1353
Hureaulith

Bildbreite: 2,5 mm; Fundort: Hagendorf-Süd, Oberpfalz, Bayern, Deutschland

Copyright: Stephan Wolfsried
Contribution: Hg 2013-12-31
More   MF 

Rocks (Count: 4)

Rock images (1 Images total)

Pegmatit
Views (Image: 1458495982): 1241
Pegmatit

Feldspat mit fein verteiltem Quarz und Muskovit vom Pegmatitstock Hagendorf Süd. Lesefund von 2016. Stufengröße 7x7x6cm

Collection: pery
Copyright: pery
Contribution: pery 2016-03-20
More   RF 

Subsidiary Pages

External Databases

min­dat.org

https://www.mindat.org/loc-1769.html

External links

Weltberühmte Minerallagerstätte Hagendorf-Süd/Bayern-Oberpfalz K. PRÖPSTL / D
Der Phosphatpegmatit von Hagendorf-Nord
wiki Hagendorf (Waidhaus)
Schmidite and wildenauerite, two new schoonerite-group minerals from the Hagendorf-Süd pegmatite, Oberpfalz, Bavaria
Ehem. Corneliaschacht (Pegmatit \"Hagendorf-Süd\")

Reference- and Source indication, Literature

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Einordnung


 

Itemisation

  • 1. Schmeltzer, H. (1977). Mineralfundstellen, Band 2: Bayern. Christian Weise Verlag, München, S. 58


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