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Grube Alter Theuerdank

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Deutschland / Niedersachsen / Goslar, Landkreis / Braunlage / St. Andreasberg, Revier / Beerberg / Grube Alter Theuerdank

Ex­po­sure de­scrip­tion

Mittelalterliches Bergwerk (aufgelassen).

Ge­ol­o­gy

Siehe ausführliche Beschreibung

To­po­graph­ic Map

Geologische Karte, Blatt St. Andreasberg, 1:25 000, Nr. 2378

Mineralienatlas short URL

https://www.mineralatlas.eu/?l=9343
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⚒ Alter Theuerdank, Beerberg, St. Andreasberg, Braunlage, Goslar, Niedersachsen, DE
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Am Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz
Views (Image: 1637991255): 67
Am Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz

Am Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, Aufnahme 2020

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-11-27
Halde Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, März 2021
Views (Image: 1617271216): 498
Halde Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, März 2021

Halde Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, Aufnahme 30.03.2021

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-04-01
Glasschlacke-Theuerdank
Views (Image: 1616322248): 439
Glasschlacke-Theuerdank

Grünliche Glasschlacke, Haldenfund Grube Alter Theuerdank. BB: 6cm. Deutschland, Harz, St. Andreasberg, Grube Alter Theuerdank. Eigenfund.

Collection: argentopyrit
Copyright: argentopyrit
Contribution: argentopyrit 2021-03-21

Detailed Description

Reiche Troster Gang

Streichen 85-95°, Einfallen 70-80° N, Mächtigkeit 0,2-0,6 m, Länge 400 m, Teufe von 200 m erschlossen (WILKE 1952).

Silber- Reicherz (Feuersetzprodukt)
Silber- Reicherz (Feuersetzprodukt)

Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, Stufe 5x5x4 cm, als Ausgangsprodukt des Feuersetzens reichlich Chlorargyrit auf Quarzmatrix, teilweise umgewandelt in gediegen Silber, in den Formen: blechig, de...

ganomatit

„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden. Mit letzterem bildet er unweit des St. Annen Stollen Mundlochs ein markantes Gangkreuz. Rund 300 m unter Tage vereinigen sich der relativ steil einfallende Reiche-Troster-Gang mit dem zur Tiefe hin immer flacher einfallenden Jacobsglücker Gang. Nebengestein ist hauptsächlich mitteldevonischer Tonschiefer, der aufgrund der relativen Nähe zum Brockenpluton kontaktmetamorph in Tonschieferhornfels umgewandelt vorliegt. Wie seine Nachbargänge, war auch der Reiche Troster-Gang in einigen Bereichen bis an die Erdoberfläche hin reich vererzt. Über die primären Ausbildungen des Ganginhaltes kann nur spekuliert werden, da oxidierende Oberflächenwässer aufgrund der porösen Gangfüllung bis mehr als 100 m Tiefe eindringen konnten und zu einer durchgreifenden Umwandlung der ursprünglichen Minerale führten. Wie die befahrbaren Aufschlüsse belegen, zeigt der Gang keine durchgehende Vererzung, sondern absetzige linsenförmige Erzmittel, deren Ausdehnung meist nur einige 10er Meter streichen und fallen beträgt. Häufigstes Relikt der primären Mineralisation ist weißer, mittelkörniger Quarz, der teils derb, teils zellig oder zerhackt in bis zu 0,4 m Linsen auftritt. Selten liegt der Quarz in hypidiomorphen Kristallen bis max. 5 mm Länge vor. Ursprünglich vorhandene Karbonatminerale, wie Calcit und ankeritischer Calcit (Braunspat), sind fast quantitativ der Verwitterung zum Opfer gefallen. Eisen-Mangan-Mulm, der sich silberhaltig erweist, füllt als erdige Masse die zurückgebliebenen rhomboedrischen Hohlräume aus. In den Bereichen ehemaliger Erzmittel treten darin eingebettet die weiter unten beschriebenen supergenen Pb, Cu und Ag-Minerale auf. Nur in sehr kompakten Quarzmassen finden sich, gewissermaßen als "gepanzerte Relikte", die von der Verwitterung verschont geblieben sind, geringe Reste der primären Gangmineralisation. Erst unterhalb der St. Johannesstollensohle- ca. 60-80 m unter Tage-finden sich, den Bergakten zufolge, der Gang in seiner primären Ausbildung.

In einer Beschreibung der Grube "Georg Wilhelm", die hier um 1775 auf der sog. Breitenbühnen Strecke baute, heißt es: "der Gang ist 3-6 Zoll mächtig, spatig mit etwa Glantz, Kobald (Ni-Co-Arsenide), Weißgülden (Fahlerz) und einer Spitze Rothgülden (Pyrargyrit, Proustit)." Die Erzführung bestand im wesentlichen aus Bleiglanz, Tetraedrit (1-5% Ag) und Kupferkies, sowie gelegentlich auftretenden Nestern von Silbersulfosalzen. Historische Beschreibungen zufolge waren die Gänge des Beerberges infolge einer tiefreichenden Oxidationszone durch Zementationsvorgänge sehr edel vererzt. Gediegen Silber, Silbermulm und auch das sog. "Buttermilcherz" wurden hier gewonnen.“

(Schnorrer, Kronz, Ließmann, Kehr: Zur Mineralogie der ehemaligen Grube Alter Theuerdank auf dem Reiche-Troster-Gang, am Beerberg bei St. Andreasberg/Harz, Der Aufschluss, Januar/Februar 2009, S. 35-36.)

Die alte Literatur von SUCHLAND 1601 sagt dazu folgendes:

Beschreibung des ganzen Bergwerks! Clausthal, 1687 8. Predigt III., Seite 305- 306

Ehemals im Andreasberger Nester brechende, reichhaltige Gemenge, das sogenannte Buttermilcherz nicht mit Stillschweigen übergehen …

Silber-Gangstufe, Reiche Troster Gang (Nebentrum Theuerdank)
Silber-Gangstufe, Reiche Troster Gang (Nebentrum Theuerdank)

Gangstufe, Reiche Troster Gang, Sankt Andreasberg/Harz, Stufe etwa 36x22x25 cm (29 kg), Reiche Troster Gang, Durchschnitts-Streichen 95-85°, Durchschnitts-Einfallen 70° S, Durchschnitts-Mächtigkeit...

ganomatit

Eine alte Nachricht von 1601, die SUCHLAND aufbehalten hat, sagt folgendes:

„Auf dem Teuer- Dank
„so wohl als andrem des Zuges und Ganges Zechen,
„hat ein mildes Erz gebrochen, wie auch jetzt auf
„Sankt Moritz, welches reich von Silber, so bald
„dasselbe die Luft berühret, färbt siches, und da es
„zuvor in der Grube weiß gewesen, wird es etwa
„blau. Auf Sd. Georg habe ich Erz gesehen, so
„in Drusen gestanden wie ein Buttermilch, das man
„hat müssen ausschöpfen, wenn es gestund und
„trochnete, sah es gleich einem Thon,
„ähnlich, war doch gleichwohl an Halt sehr reich.“


CALVÖR 1765: „Wenn daselbst in der Grube Feuer gesetzt war auf den Freytag zu Nacht oder Sonnabend früh, das feste Gestein zu heben, und die Bergleute auf den Montag wieder anfuhren, WAR DAS SILBER AUF DEM GANGE VOM ERZE GEFLOSSEN, DASS ES MIT LUST ZU SEHEN UND MIT DEM ERZ NACHZUSCHLAGEN WAR.“ CALVÖR spricht zwar vom St. Georg, aber auf Theuerdank wird es ähnlich gewesen sein.


Alter Theuerdank

In den Ausbeutelisten der Gruben von St. Andreasberg wird die Grube „Alter Theuerdank“ erstmalig im Jahr 1553 erwähnt. Sie gehörte somit zu den allerersten Gruben der ersten Betriebsperiode von St. Andreasberg. Quelle: „Henning Calvör“ historische Nachricht von den Unter- und gesamten Ober-Harzischen Bergwerken. Im Laufe der Jahrhunderte wurden im Bereich um St. Andreasberg noch weitere Gruben mit dem gleichen Namen belegt, so in Sonnenberg (heutige Turmalin-Fundstelle Zinngruben ) als „Neuer Theuerdank“, sowie im Morgensternstal (Nebental des Odertales) als „Theuerdank“. Die hier auf dieser Seite beschriebenen Mineralien beziehen sich auf den „Alten Theuerdank“ am Beerberg. Dieser Bereich wird auch als auswendiges Revier bezeichnet, im Gegensatz zum inwendigen Revier, welches sich auf den unmittelbaren Ortskern von St. Andreasberg bezieht.

Im Jahr 1994 ist es einem langjährigem Andreasberg-Sammler gelungen, am Beerberg (Auswendiges Revier) auf einer kleinen völlig unberührten und unscheinbaren Alt-Bergbauhalde, Mineralien und Erze aus der ersten Blütezeit des Bergbaues von Sankt Andreasberg (um 1550) wieder zu entdecken. Einige dieser Mineralien wurden schon in der älteren Literatur über die Andreasberger Erzvorkommen umfänglich beschrieben.(zb. das eigentümliche Buttermilcherz). Über die Grube „Alter Theuerdank“ war bemerkenswerterweise bis in die neunziger Jahre des 20. Jh. relativ wenig bekannt. Außer einigen Beschreibungen aus dem 17. Jh. (CALVÖR u. a.) gab es seitdem keine wesentlichen neueren Berichte über die Mineralien aus dieser Grube. Nach den ersten Silbererz-Funden und intensiven Literatur- und Kartenstudien erfolgten 1994 weitere Untersuchungen des Haldenmaterials. Nach der Prospektion stellte sich heraus, dass das Haldenmaterial recht höffig war und Silbererze führte. Die Halde war bis zu diesem Zeitpunkt noch unverritzt, auf ihr hatte anscheinend auch kein Nachlesebergbau stattgefunden, es war also noch recht höffiges Material zu finden. Nach den Mineralfunden sowie des Sichtens alter Gangkarten (Riss von KOCH 1606) konnte die Halde dann der Grube „Alter Theuerdank“ (Reiche Troster Gang)zugeordnet werden.

An Silbererzen wurden Pyrargyrit und Akanthit angetroffen, im Wesentlichen und als große Überraschung aber wurden die bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht mehr vorhandenen Silberhalogenide Chlorargyrit in fantastischen Kristallen, sowie als absolute Rarität das sehr seltene und sagenumwobene Buttermilcherz von St. Andreasberg gefunden. Als Gangarten kamen wenig Calcit und recht häufig mittelkörniger Quarz gemeinsam mit mitteldevonischen Tonschiefer, der teilweise metamorph und tektonisch beansprucht wurde im Haldenmaterial vor. Der Calcit in dieser Fundstelle wurde durch die deszendente Mineralisation ausgelaugt und Primärerze teilweise oder ganz in Sekundärmineralien umgewandelt.

Wahrscheinlich handelt sich es sich hier um Calcit der Hauptphase der Mineralisation. Es finden sich Kalkspatrelikte meist ausgelaugt und stark zerfressen mit Quarz, der gegen die Korrosion beständig erscheint. Außerdem finden sich Eisen- und Mangan-Oxide im Haldenmaterial, als typische Leitmineralien der Oxidations- und Zementations-Paragenese vorwiegend auf Quarzmatrix. Die Mangan-Oxide (Manganmulm) haben teilweise einen recht hohen Silbergehalt. Sie führen winziges Partikel von Silber in Form von moosförmig- bis lockige Einlagerungen. Der Mulm ist zu vergleichen mit dem silberhaltigen Mulm vom Backofen (wegen seiner Form so genannt), einen flachen liegenden Trum des Jacobsglücker Ganges nahe des Claus Friedrich Schachts. BLÖMEKE (1885) beschreibt schwarzen, braunen und gelben Mulm vom Backofen und das er recht silberhaltig ist.

Diese Arten von Mulm lassen sich auch von der Halde „Alter Theuerdank“ nachweisen. Grobkristalliner Quarz der völlig Erz frei ist, stammt wohl aus der Vorphase der Mineralisation der Lagerstätte. Die primäre Gangmineralsation ist auf der Halde in Calcit? und Quarz teilweise erhalten, wobei Kristallbildungen sehr selten sind. Der primären Ausbildung des Reiche Troster Ganges ist erst unterhalb der St. Johannesstollensohle ca. 60–80 m unter Tage zu finden, wie aus alten Bergakten hervorgeht. SCHNORRER, KRONZ, LIEßMANN, KEHR (2009)

Chlorargyrit findet sich am häufigsten im Quarz aber auch Calcit und Tonschiefer können dieses Mineral führen. Erstaunlicherweise ist Chlorargyrit in der Ausbildung als derbes Hornerz, in wohl ausgebildeten Kristallen, sowie in Form des sogenannten Buttermilcherzes in verschiedensten Paragenesen mit anderen Mineralien, im Gegensatz zu allen anderen bisher beschriebenen Fundstellen von Sankt Andreasberg, auf dieser Halde das dominierende Sekundärsilbermineral.

Auf der Halde „Alter Theuerdank“ finden sich alle Formen von Chlorsilber, die LOMMER 1776 von den sächsischen Gruben „Abhandlung vom Hornerz als einer neuen Gattung Silbererz“ beschreibt. Von 1994 an konnten auf der Halde „Alter Theuerdank“ mehrere Primär- und Sekundärbildungen über die Jahre gefunden werden, wobei die Chlorargyrit-Paragenese aufgrund ihrer einzigartigen und perfekten Ausbildung ein Highlight dieser Grube, aber auch für die gesamte Andreasberger Mineralisation darstellt. Buttermilcherz (Chlorargyrit getrocknet mit mechanisch beigemengten Schichtsilkaten) wurde vom Beerberg schon aus der ersten Betriebsperiode in der Literatur erwähnt.

Autoren

Minerals (Count: 50)

Mineral images (594 Images total)

Chlorargyrit - Harz
Views (Image: 1525805586): 1414
Chlorargyrit - Harz

Chlorargyrit in Quarzdruse. Bildhöhe:3mm. Deutschland. Eigenfund 1995.

Collection: argentopyrit
Copyright: Matthias Reinhardt
Contribution: argentopyrit 2018-05-08
More   MF 
Stetefeldtit
Views (Image: 1531038691): 731
Stetefeldtit

Silberlocken umgewandelt in Stetefeldtit. Bildbreite: 3mm. Deutschland. Analysiert von G.Schnorrer TU-Göttingen. Eigenfund 1996.

Collection: argentopyrit
Copyright: Matthias Reinhardt
Contribution: argentopyrit 2018-07-08
More   MF 
Buttermilcherz-St.Andreasberg
Views (Image: 1538847606): 944
Buttermilcherz-St.Andreasberg

Einzigartige Buttermilcherz-Reicherzstufe, im unteren Bereich Kalkspat durchzogen von dünnen Gängchen gefüllt mit Chlorargyrit, Buttermilcherz, ged. Silber. Im oberen Teil massive Anreicherung von ...

Collection: argentopyrit
Copyright: Matthias Reinhardt
Contribution: argentopyrit 2018-10-06
More   MF 

Rocks (Count: 3)

Rock images (46 Images total)

Gangstufe, Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz
Views (Image: 1558532117): 1563
Gangstufe, Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz

Gangstufe, Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, Bildbreite etwa 30 cm, angefeuchtet, besteht aus Quarz, Calcit, Tonschiefer und Silbererze (bräunliche Bereiche), Brekziiert, wahre Freude anzusehen, ...

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2019-05-22
More   MRF 
Diabas mit Calcit
Views (Image: 1333295840): 1638
Diabas mit Calcit

Theuerdank, Sankt Andreasberg/Harz, etwa 15x15 cm, teilweise befinden sich kleine Einlagerungen von Erzen, Pyrit

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2012-04-01
More   RF 
Tonschiefer - Andreasberg
Views (Image: 1583229660): 1260
Tonschiefer - Andreasberg

Tonschiefer durchsetzt von Quarzadern. Im unteren Bereich Spuren von Oxidation. BB: 6cm. Eigenfund.

Collection: argentopyrit
Copyright: argentopyrit
Contribution: argentopyrit 2020-03-03
More   RF 

External links

Chlorargyrit

Reference- and Source indication, Literature

Literatur:

  • Calvör, H. (1765), Historische Nachricht von den Unter- und gesamten Ober- Harzischen Bergwerke S.77.
  • Credner, H. (1865): Geognostische Beschreibung des Bergwerkdistriktes von St. Andreasberg.
  • Groddeck, A.v. (1869): Über ein neues Vorkommen von sogenannten Silbersand zu Andreasberg. N.Jb.Min., S.445-50.
  • Conrad Blömecke 1885, Über die Erzlagerstätten des Harzes, S. 54-57
  • Wilke, A. (1952): Die Erzgänge von St. Andreasberg im Rahmen des Mittelharz-Ganggebietes. Beih.Geol.Jb. 7, S.228ff.
  • Schnorrer, G., Groß, M. (1995). Die Chlorargyrit-Paragenese. Ein Neufund "klassischer"Minerale aus St.Andreasberg/Harz. Lapis, Jg.20, Nr.11, S.20-26.
  • Groß, M. (2001). Ein außergewöhnlicher Silbererz-Fund aus St. Andreasberg im Harz (I) (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.26, Nr.11, S.38-39.
  • Bischoff, W. & Jahn, S. (2001). Mimetesit und Pyromorphit von der Grube Theuerdank, St. Andreasberg im Harz. Min.-Welt, Jg.12, Nr.3, S.16-23.
  • Gröbner, J. (2007). Neue Funde aus den Bergbaurevieren St. Andreasberg, Bad Lauterberg und Oberschulenberg im Harz. Min.-Welt, Jg.18, Nr.1, S.43-51.
  • Schnorrer, G., Kronz, A., Ließmann, W. & Kehr, A. (2009): Zur Mineralogie der ehemaligen Grube Alter Theuerdank, Aufschluss, Nr.60, S.29-62.
  • Bischoff, W. (2012). Über das historische Buttermilcherz von St. Andreasberg, Harz. Min.-Welt, Jg.23, H.1, S.79-82.
  • Groß, M. & F. Heise (2017). Chlorargyrit in einzigartigen Kristallen von St. Andreasberg im Harz. Min.-Welt, Jg.28, H.3, S.43-57.
  • Groß, M. (2021). Mit Chlorargyrit und Kongsbergit: Silberreiches "Buttermilcherz" aus St. Andreasberg, Harz. Lapis, Jg.46, H.5.S.12-16.