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Tilkerode

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Deutschland / Sachsen-Anhalt / Mansfeld-Südharz, Landkreis / Mansfeld, Stadt / Abberode / Tilkerode

Ex­po­sure de­scrip­tion

Stollen, Pingen, Halden, kleine Steinbrüche

Ge­ol­o­gy

Silurische Graphtolithenschiefer, Diabas mit vererzten Carbonatgängen. Eisenerze. Selenid-Paragenese.

En­trance Re­stric­tions

keine

To­po­graph­ic Map

Topographische Karte (Meßtischblätter); 4333, 1905, Beschreibung: Pansfelde. - Hrsg. 1905, bericht. 1929. - 1:25000. - Berlin: Reichsamt für Landesaufnahme, 1936. - 1 Kt.

Mineralienatlas short URL

https://www.mineralatlas.eu/?l=5027
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Tilkerode, Abberode, Mansfeld, Stadt, Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt, DE
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Images from localities (20 Images total)

Am Goldschacht
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Am Goldschacht

Am Goldschacht, Tilkerode/Harz, Aufnahme Richtung SW, Aufnahme Juli 2021

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-09-06
Dennert-Tafel, Ehemaliger Schacht Nr.2
Views (Image: 1630946870): 77
Dennert-Tafel, Ehemaliger Schacht Nr.2

Dennert-Tafel, Ehemaliger Schacht Nr. 2, Eskaborner Berg, Tilkerode/Harz, Aufnahme Juli 2021

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-09-06
Blick vom Bergbaulehrpfad
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Blick vom Bergbaulehrpfad

Blick vom Bergbaulehrpfad, Eskaborner Berg, Tilkerode /Harz, in der Nähe Schacht Nr. 3 nach SE, Aufnahme Juli 2021

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-09-05

Detailed Description

Geschichte und allgemeine Beschreibung


Blick auf Tilkerode vom Zechenkopf
Blick auf Tilkerode vom Zechenkopf

Blick auf Tilkerode vom Zechenkopf. Tilkerode ist in Abbenrode eingemeindet.

Conny3

In der Nähe des kleinen Harzdorfes Tilkerode (heute zu Abberode eingemeindet) fand schon vor 1800 Bergbau auf Eisen statt, der bis 1865 andauerte. Nach WITTERN (1995, S.106) betrug die mittlere Jahresförderung an Erz in etwa 550 Tonnen.

Das Abbaugebiet ist in einen nördlichen und einen südlichen Teil aufgegliedert. Im Süden wurde im Winter gearbeitet (Einestollen-Revier, benannt nach dem kleinen Flüßchen Eine vor dem Stollenmundloch), im Sommer förderte man im Eskeborner Revier im Norden der Lagerstätte.

Um 1825 wurde man auf die beträchtlichen Gold- und Selengehalte des Erzes aufmerksam, es wurde Gold gewonnen und zu Münzen verarbeitet, die dem Adel zur damaligen Zeit als Geschenke dienten ("Ex auro Anhaltino"). Besonders das Nordrevier, rund um den Goldberg (Name!) herum, zeichnet sich durch eine Vielzahl an Pingen, Halden, Stollenmundlöchern und sogar einigen kleinen Steinbrüchen aus. Fährt man von Tilkerode in Richtung Süden, nach Ritzgerode, zweigt linkerhand eine kleine Straße an einem Fluß entlang ab. Dieser Fluß ist die erwähnte Eine. Nach einigen Hundert Metern gelangt man zum Mundloch des Einestollens. Direkt am Stollen führt ein Weg nach Norden. Dort, wo dieser Weg auf den nächstgrößeren mündet, liegt der Birnbaumschacht nebst einigen Pingen. Man befindet sich nun nahe der Straße nach Stangerode. Ein wenig weiter nördlich zweigt rechts eine weitere kleine Straße ab. Auf dieser gelangt man, vorbei an einem kleinen Steinbruch und dem Mundloch des Martin-Kochsborner-Stollens zum Goldschacht. Auch hier befinden sich viele Pingen. Nun ist man bereits im Eskeborner Revier. Zwischen dem Goldschacht und der Straße nach Stangerode liegt der Eskeborner Berg mit dem Eskeborner Stollen und, wenig weiter östlich, dem Neuen Stollen. Das Gebiet an der Straße nach Stangerode ist durchzogen von Pingenzügen und einer Vielzahl von Halden.

Tilkerode ist die Typlokalität für die Minerale Naumannit und Eskebornit. Jüngst wurde ein weiteres Mineral hier neu entdeckt, der Tischendorfit. Neben dem Eskebornit wurde auch der Tilkerodit nach dem Vorkommen benannt. Heute ist der Tilkerodit aber kein eigenständiges Mineral mehr, er hat sich als ein Gemenge von Clausthalit und Tiemannit erwiesen. Insgesamt sind von Tilkerode über 20 (!) Selenverbindungen bekannt, manche davon sind in ganz Deutschland nur hier gefunden worden. Fast alle dieser Seltenheiten waren aber nur in erzmikroskopischer Form vorhanden, oder aber als winzigste Körnchen, die ohne geeignete Analysemethoden nicht zu unterscheiden sind. Was man an Selenmineralen heute noch finden kann, beschränkt sich fast ganz auf den Clausthalit, eventuell noch Tiemannit oder Naumannit. Finden kann man außerdem nette Hämatitstücke, die sich anschleifen lassen, oder Roter Glaskopf. Daneben einige Carbonate und etwas Pyrit. Allein der Name Tilkerode hat aber schon viele Sammler angezogen, so dass die Fundmöglichkeiten nicht besser werden. 2020 wurde Tilkerodeit als Typlokalität neu (Tilkerodeite, Pd2HgSe3, a New Platinum-Group Mineral from Tilkerode, Harz Mountains, Germany) entdeckt.

Clausthalit
Clausthalit

Größe: 30x25x15 mm; Fundort: Tilkerode, Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Maggie Wilson
Tiemannit (Lerbachit)
Tiemannit (Lerbachit)

"Lerbachit" (Gemenge aus Tiemannit und Clausthalit) in Calcit von Tilkerode, Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland. 5 cm breite Stufe.

raritätenjäger
Gold, ged.
Gold, ged. (SNr: 1T004)

Kleine Bleche als Aggregat (ca. 2 mm) mit diversen Seleniden und Stibiopalladinit. Das historische Label bezeichnet die Stufe (5 x 4 x 2,5 cm) mit "Palladium". Eskebornstollen, Tilkerode/Harz

Erzsucher


Geologie (Auszüge aus Wallis (1994), S. 3–5.)

„Unter dem Fundpunkt Tilkerode sind die alten Eisensteingruben bei Tilkerode im Ostharz zu verstehen. Das Vorkommen von Seleniden begrenzt sich hier auf das Gebiet der Eisenerz-Hauptgrube und die Abbaue am Eskaborner Berg. Das Hauptgrubenrevier befindet sich in einem 250 m breiten, sich von Nord nach Süd erstreckten Streifen östlich von Tilkerode. Etwa 1 km nord-östlich der Ortschaft befindet sich das Revier des Eskaborner Berges. 1762 werden die "Eisensteinschächte bey Dilkerode" zum ersten Mal schriftlich in Generalbefahrungsprotokollen der anhaltinischen Bergbaubehörde erwähnt. Neben Eisen wurde in dieser Hauptbetriebsperiode auch von Goldfunden aus dem Tilkeröder Revier berichtet. In einem Grubenbericht vom April 1825 berichtet ZINCKEN erstmals von "Selenerz". Ältere Berichte lassen jedoch den Schluß zu, daß auch schon weit früher Selenerze auftraten, jedoch nicht als solche gedeutet wurden. 1956 wurden die Arbeiten im Revier nach Erkundungstätigkeiten endgültig eingestellt.

Geologisch ist das Tilkeröder Gebiet ein Teil des Ostharzer Silursattels. Die Roteisen-Karbonatgänge sitzen auf NNW-SSW streichenden Störungen dieser geologischen Einheit. Die Selenide treten nestartig innerhalb der Gänge auf. Die Gänge zeigen im Streichen eine Länge von etwa 450 m. Im Einestollengebiet beträgt die bekannte Teufenerstreckung nach alten Angabe etwa 63 m, im Eskaborner Gebiet über 100 m. In beiden Fällen wurde die Gangwurzel nicht angetroffen. Die Mächtigkeit der Gangtrümer schwankt sehr stark, nach TISCHENDORF (1959) von etwa 5,1-30 cm im Schiefer und von 4 bis max. 8 m im "Keratophyr". Als Nebengestein treten gotländische Graptolithenschiefer (Hauptschieferzone, sio2β) auf.

Gangrevier Pansfelde
Gangrevier Pansfelde

Bergbaugebiet südlich Pansfelde, Lageplan der Gänge, (Ausschnitt aus Blatt Pansfelde, 4433), unbekannter Autor!

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Die Nebengesteinsverhältnisse und die wichtigsten Selenidanreicherungen
Die Nebengesteinsverhältnisse und die wichtigsten Selenidanreicherungen

Die Nebengesteinsverhältnisse und die wichtigsten Selenidanreicherungen im Revier des Eskaborner Berg bei Tilkerode im Harz, Bild 6. aus TISCHENDORF: „Zur Genesis einiger Selenidvorkommen, insbeson...

ganomatit
Geologisch-lagerstättenkundliche Übersichtskarte Tilkerode, TISCHENDORF (1959)
Geologisch-lagerstättenkundliche Übersichtskarte Tilkerode, TISCHENDORF (1959)

Geologisch-lagerstättenkundliche Übersichtskarte der Reviere am Einestollen und am Eskaborner Berg bei Tilkerode im Harz, Bild 1., aus TISCHENDORF: "Zur Genesis einiger Selenidvorkommen, insbesonde...

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Graptolithenfunde von Monograptus flemingii salt im Schiefermatrial der Halde belegen, daß auch im Tilkeröder Gebiet die Hauptschieferzone bis ins oberste Wendlock herabreicht. LUTZEN & SCHWAB (1972) deuten die Schiefer als Teil einer Gleitscholle innerhalb der unterkarbonischen Olisthostromserie der Harzgeröder Zone. TISCHENDORF (1959) beschreibt das Gestein wie folgt: "Der isoklinal gefaltete, meist horizontal gelagerte Schiefer hat im unverwitterten und hydrothermal nicht beeinflußten Zustand ein durch geringe Gehalte an kohliger Substanz bedingtes blau-schwarzes Aussehen. Gebiete mit ausgesprochener Grobbankung und relativ guter Spaltungsfähigkeit wechseln oft im Meterbereich mit solchen, wo er feingeschiefert ist oder auch unebenschiefrig und leicht zerfällt. Durch die tektonische Beeinflussung im Zuge der Spaltenbildung kann er schließlich so beansprucht werden, daß im Anstehenden nur noch Schiefergrus übrigbleibt, der leicht zum Verbruch neigt. "Der blau-schwarz gefärbte, unbeeinfußte Schiefer setzt sich im wesentlichen aus feinfaserigen Sericit (feinschuppige Art von Muskovit) und feinkörnigen Quarz zusammen (beide unter 20 µm). Weiterhin tritt feinkörniger Calcit auf, der lokal stark angereichert sein kann. Die Nebenbestandteile sind Limonit, kohlige Substanz (in Lagen angereichert), Pyrit, Apatit, Rutil und Zirkon. Hämatit tritt nur in den hydrothermal beeinflußten Bereichen auf."

Graptolithenschiefer, (Schacht Nr.2)
Graptolithenschiefer, (Schacht Nr.2)

Graptolithenschiefer, ehemaliger Schacht Nr.2, Tilkerode/Harz, Stufe etwa 20x11x2 cm, der ehemalige Schacht Nr. 2 wurde 1953 bis 1956 bis zu einer Teufe von 21 m angelegt. Wallis (1994), S. 3. „Gra...

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Hämatit pseud. nach Calcit X
Hämatit pseud. nach Calcit X (SNr: 1T003)

Stufengröße 6,5 x 4 x 3,5 cm; Tilkerode/Harz

Erzsucher
Diabas (Schacht Nr. 3)
Diabas (Schacht Nr. 3)

Diabas mit Hämatit, Schacht Nr. 3, Eskaborner Berg, Tilkerode/Harz, Stufe etwa 5x5x2 cm, "Dieser Grünstein ist der Fundort vortrefflicher Rotheisenstein in Gängen, welche im Thonschiefer nur mit ei...

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ZINCKEN (1825)

„Am östlichen Theile des Harzes finden sich kuppelförmige Auflagerungen einer Varietät des Grünstein auf Thon- und Grauwackenschiefer, zumal gegen die Gränze dieser Formation mit dem ältesten Sandstein. Dieser Grünstein ist der Fundort vortrefflicher Rotheisenstein in Gängen, welche im Thonschiefer nur mit einem Bestege fortsetzen. Wo aber der Grünstein absetzt, da ist der Thonschiefer noch eine Zeitlang roth gefärbt, es durchsetzen ihn die zertrümmerten Eisensteingänge noch auf kurze Erstreckung und führen hier Bitter- und Kalkspat, Quarz und Gemenge von allen diesen. Solche Trümmer sind der Hauptfundpunkt der Selenfossilien. Ein derartiges Vorkommen "... findet sich in den Eisensteingruben zu Tilkerode. Zuerst und öfters, jedoch verkannt ist es auf dem Hauptschachte vorgekommen, allemal an der Gränze des kuppenförmig aufgelagerten Grünsteins, entweder in Bitterspathschnüren oder rothem Thonschiefer selbst, auch in verschiedenartigem Gemengen von Kalk, Eisenthon und dergleichen. Daher kommt es auch, daß das Vorkommen an so verschiedenen Stellen der Grube beobachtet wird, wiewohl immer in wenig bedeutenden und bald wieder verschwindenden Nestern.

In dieser Form charakterisiert ZINCKEN die geologischen Verhältnisse der Selenidvorkommen und die Art ihres Auftretens im östlichen Harz. Diese bereits 1825 niedergelegten Beobachtungen sind in ihrer Kürze so gut und zutreffend, daß man ihnen für eine Beschreibung eigentlich auch heute nichts Wesentliches hinzufügen braucht. Um der Lösung genetischer Fragen näherzukommen, bedarf es allerdings einer detaillierten Darstellung.“

Minerals (Count: 57)

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Hämatit pseud. nach Calcit X
Views (Image: 1540650495): 945
Hämatit pseud. nach Calcit X (SNr: 1T003)

Stufengröße 6,5 x 4 x 3,5 cm; Tilkerode/Harz

Collection: Erzsucher
Copyright: Erzsucher
Contribution: Erzsucher 2018-10-27
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Clausthalit
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Clausthalit

Bildbreite: 2,7 mm; Fundort: Tilkerode, Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Copyright: Mabu
Contribution: slugslayer 2011-07-09
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Tiemannit
Views (Image: 1500465914): 1331
Tiemannit

Tilkerode Harz; Bildbreite 2,3 mm

Collection: Ulrich Hansper
Copyright: Ulrich Hansper
Contribution: Ulrich Hansper 2017-07-19
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Graptolithenschiefer, (Schacht Nr.2)
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Graptolithenschiefer, (Schacht Nr.2)

Graptolithenschiefer, ehemaliger Schacht Nr.2, Tilkerode/Harz, Stufe etwa 20x11x2 cm, Wallis (1994), S. 3. " Als Nebengestein treten gotländische Graptolithenschiefer (Hauptschieferzone, sio2β) auf...

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-08-04
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Graptolithenschiefer, (Schacht Nr.2)
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Graptolithenschiefer, (Schacht Nr.2)

Graptolithenschiefer, ehemaliger Schacht Nr.2, Tilkerode/Harz, Stufe etwa 20x11x2 cm, der ehemalige Schacht Nr. 2 wurde 1953 bis 1956 bis zu einer Teufe von 21 m angelegt. Wallis (1994), S. 3. „Gra...

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-08-04
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Tonschiefer (gebleicht)
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Tonschiefer (gebleicht)

Tonschiefer(gebleicht), Tilkerode/Harz, Eskaborner Berg, in situ, Ehemaliger Schacht Nr.3 mit Hämatit - und Karbonatschnüren. „Durch die tektonische Beeinflussung im Zuge der Spaltenbildung kann er...

Collection: ganomatit
Copyright: ganomatit
Contribution: ganomatit 2021-08-04
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Fossils (Count: 1)

Subsidiary Pages

External links

Gerhard Tischendorf
Ehrung Dr. Gerhard Tischendorf 2006 Freiberg
Tischendorfit
Tilkerodeit, Chi Man et al.
Ex Auro Anhaltino

Reference- and Source indication, Literature

Literatur

  • Rose, G. (1828). X. Ueber ein neues Selenerz vom Harz, von Gustav Rose. Poggendorff's Annalen der Physik und Chemie, 14, S.471-73. (Typ-Publ. Naumannit)
  • Ramdohr, P. (1949). Neue Erzmineralien. Fortschr. Miner., 28, S.69-70. (Typ-Publ. Eskebornit)
  • Tischendorf, Gerhard, Zur Genesis einiger Selenidvorkommen, insbesondere von Tilkerode im Harz, Freib. Forsch.-H. C 69, Berlin 1959.
  • Gross, A. (1984). 2. Bernburger Kolloquium über das historische Berg- und Hüttenwesen des Unterharzes: Das Bergrevier Tilkerode. Fundgrube, Bd.2, S.59.
  • Klaus, D. (1985). Die Hämatitlagerstätte Tilkerode / Harz und ihre Selenidparagenese. Fundgrube, Bd.3, S.66.
  • Klaus, D. (1989). Die Hämatitlagerstätte Tilkerode / Harz und ihre Selenidparagenese. Emser Hefte, Jg.89, Nr.3, S.57.
  • Wallis, E. (1994): Erzparagentische und Mineralchemische Untersuchung der Selenide im Harz. Unv. Diplomarbeit, Univ. Hamburg, Deutschland.
  • Wittern, A. (1995): Mineralien finden im Harz, Köln: Sven von Loga, S.106-108.
  • Stanley, C.J., Criddle, A.J., Förster, H.J. & Roberts, A.C. (2002). Tischendorfite, Pd8Hg3Se9, a new mineral species from Tilkerode, Harz Mountains, Germany. Can. Min., Vol.40, S.739-45. (Typ-Publ. Tischendorfit)
  • Weiß, S. (2002). Neue Mineralien: Tischendorfit. Lapis, Jg.27, Nr.11, S.40-43.
  • Heider, J., J. Gröbner, J. Alles u. W. Liessmann (2020). Über Palladiumminerale aus Harzer Selenerzvorkommen. Aufschluss, Jg.71, H.2, S.106-22.

Weblinks:

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