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Chondrichthyes

Additional Functions

Grouping

Belong­ing to

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Nephrozoa  ⇒ Abzweig: Deuterostomia  ⇒ Stamm: Chordata  ⇒ Unterstamm: Vertebrata  ⇒ Infrastamm: Gnathostomata  ⇒ Superklasse: Pisces

Taxo­nomic seg­ment

Klasse

This mentioned taxonomy is an attempt to make an conclusive assignment from the different classifications of various scientists. Because the taxonomy may change due to the latest investigative methods and other findings, our map is a guide only.

Name from

Corre­spond­ing author (Name, Year)

HUXLEY, 1880

Detailed description

Die Taxonomie der Knorpelfische wird derzeit komplett neu aufgerollt. Daher kann folgende Taxonomie nur einen groben Überbleick über den Lebensbaum der fossilen Fische darstellen.

Zu den Knorpelfischen gehören die Haie, die Rochen und die seltenen Chimären. Man zählt heute etwa 340 lebende Arten auf der ganzen Welt. Die Knorpelfische, wie der Name schon sagt, besitzen kein Knochenskelett wie die Fische, sondern es besteht aus Knorpel. Da dieses Knorpelskelett nach dem Tode der Haie sehr schnell verwest, bleiben meist nur die wiederstandsfähigen Zähne übrig, die überall auf der Welt gefunden werden können.

Lebachacanthus colosseus
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Lebachacanthus colosseus

Komplett erhaltenes Skelett eines Lebachacanthus colosseus (ehemals als Orthacanthus senckenbergianus FRITSCH 1889 geführt); Männliches Exemplar; Fundort: Germany - Saarpfalz; aus der mittleren Mei...

Collection: Paläontologisches Museum Nierstein
Copyright: mkannenberg
Contribution: mkannenberg 2005-09-15
More   FoF 

Das wichtigste äußerliche Merkmale der Haie gegenüber den Fischen sind die 5 Kiemenspalten (Ausnahme bilden hier die Hexanchiformes bei den Squalomorphii). Innerlich unterscheiden sich Haie von Fischen nicht nur durch das Knorpelskelett, sondern auch dadurch, dass Haie keine Schwimmblase besitzen. Haie besitzen auch keine Schuppen, sondern Hautzähnchen, sogenannt Placoidschuppen, welche die Reibung im Wasser verringert. Die meisten Haie sind Raubtiere, Ausnhamen bilden die Riesenhaie, die Riesenmaulhaie und die Walhaie . Diese ernähren sich, ähnlich wie die Wale, von Plankton und Grill.

Die ersten Haie treten im Devon auf. Diese Haie besaßen zwei Stacheln jeweils eine hinter den Rückenflossen. Die nebenstehende Abbildung zeigt einen kompletten Hai (Lebachacanthus colosseus) aus dem Rotliegenden (Perm) der Saarpfalz.

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