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† Crinoidea (Crinoiden)

Crinoidea

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Seelilie
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Seelilie
Naturkundemuseum Stuttgart
Copyright: Reinhold; Beitrag: Reinhold
Sammlung: Naturkundemuseum Stuttgart
Fossil: Crinoidea
Bild: 1448213838
Wertung: 9 (Stimmen: 2)
Lizenz: Nur zur Mineralienatlas-Projekt-Verwendung
Seelilie

Naturkundemuseum Stuttgart

Sammlung: Naturkundemuseum Stuttgart
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2015-11-22
Crinoid, Galenit, Sphalerit
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Crinoid, Galenit, Sphalerit
Crinoidstängel mit Sphalerit xx und Galenit XX im Hohlraum; Größe: 12,0 x 8,5 x 5,0 cm; Fundort: wahrscheinlich Umgebung um Joplin, Missouri, USA; Funddatum Mitte des 20. Jhs.
Copyright: slugslayer; Beitrag: slugslayer
Sammlung: slugslayer, Sammlungsnummer: 0859
Fundort: USA/Missouri/Jasper Co./Tri-State District/Joplin Field
Mineral: Galenit, Sphalerit
Fossil: Crinoidea
Bild: 1631889127
Wertung: 9 (Stimmen: 1)
Lizenz: Nur zur Mineralienatlas-Projekt-Verwendung
Crinoid, Galenit, Sphalerit (SNr: 0859)

Crinoidstängel mit Sphalerit xx und Galenit XX im Hohlraum; Größe: 12,0 x 8,5 x 5,0 cm; Fundort: wahrscheinlich Umgebung um Joplin, Missouri, USA; Funddatum Mitte des 20. Jhs.

Sammlung: slugslayer
Copyright: slugslayer
Beitrag: slugslayer 2021-09-17
Fundstelle: Joplin Field / Tri-State District / Jasper Co. / Missouri / USA
Crinoidenkelch
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Crinoidenkelch
Fundort: Dachschiefergrube Wilhelm Erbstollen-Kaub, Rheinland-Pfalz, D; Größe: 7x8 cm; Crinoidenkelch im Hunsrückschiefer (Unterdevon)
Copyright: Starburst; Beitrag: Starburst
Sammlung: Starburst
Fundort: Deutschland/Rheinland-Pfalz/Rhein-Lahn-Kreis/Loreley, Verbandsgem./Kaub/Dachschiefergrube Wilhelm Erbstollen
Fossil: Crinoidea
Bild: 1401568804
Wertung: 6.5 (Stimmen: 2)
Lizenz: Nur zur Mineralienatlas-Projekt-Verwendung
Crinoidenkelch

Fundort: Dachschiefergrube Wilhelm Erbstollen-Kaub, Rheinland-Pfalz, D; Größe: 7x8 cm; Crinoidenkelch im Hunsrückschiefer (Unterdevon)

Sammlung: Starburst
Copyright: Starburst
Beitrag: Starburst 2014-05-31
Fundstelle: Dachschiefergrube Wilhelm Erbstollen / Kaub / Loreley, Verbandsgem. / Rhein-Lahn-Kreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland
crinoidea
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crinoidea
crinoidea Seelilien Stielglieder mit Musterung. Eigenfunde Kreidetagebau. Lägerdorf Kreis Itzehoe Schleswig Holstein. Grube Heidestr. der Fa. Holcim 16.7.2017. Stratigrafisch Oberkreide Campan 83 bis 72 Mio Jahre. alt.
Copyright: wieger; Beitrag: wieger
Sammlung: wieger
Fundort: Deutschland/Schleswig-Holstein/Steinburg, Landkreis/Lägerdorf/Kreidegruben/Grube Alsen-Heidestraße
Fossil: Crinoidea
Bild: 1501779266
Wertung: 7 (Stimmen: 2)
Lizenz: Nur zur Mineralienatlas-Projekt-Verwendung
crinoidea

crinoidea Seelilien Stielglieder mit Musterung. Eigenfunde Kreidetagebau. Lägerdorf Kreis Itzehoe Schleswig Holstein. Grube Heidestr. der Fa. Holcim 16.7.2017. Stratigrafisch Oberkreide Campan 83 b...

Sammlung: wieger
Copyright: wieger
Beitrag: wieger 2017-08-03
Fundstelle: Grube Alsen-Heidestraße / Kreidegruben / Lägerdorf / Steinburg, Landkreis / Schleswig-Holstein / Deutschland
Seelilien Pentacrinus briareus
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Seelilien Pentacrinus briareus
Kurzstielig. Holzmaden, Schwäbische Alb, Baden-Württemberg; B: 1m.
Copyright: Doc Diether; Beitrag: Doc Diether
Sammlung: Paläontologisches Museum Universität Tübingen
Fundort: Deutschland/Baden-Württemberg/Stuttgart, Bezirk/Esslingen, Landkreis/Holzmaden
Fossil: Crinoidea, Pentacrinites
Bild: 1272114638
Wertung: 5 (Stimmen: 1)
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung (CC-BY) V.3.0
Seelilien Pentacrinus briareus

Kurzstielig. Holzmaden, Schwäbische Alb, Baden-Württemberg; B: 1m.

Sammlung: Paläontologisches Museum Universität Tübingen
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-04-24
Fundstelle: Holzmaden / Esslingen, Landkreis / Stuttgart, Bezirk / Baden-Württemberg / Deutschland
Crinoide
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Crinoide
Teil eines Crinoidenkelchs; Größe 4,5 cm; Deutschland/Rheinland-Pfalz/Eifel/Ahütte
Copyright: Grenzton; Beitrag: Grenzton
Fundort: Deutschland/Rheinland-Pfalz/Vulkaneifel, Landkreis/Üxheim/Ahütte
Fossil: Crinoidea
Bild: 1165926744
Wertung: 4 (Stimmen: 1)
Lizenz: Nur zur Mineralienatlas-Projekt-Verwendung
Crinoide

Teil eines Crinoidenkelchs; Größe 4,5 cm; Deutschland/Rheinland-Pfalz/Eifel/Ahütte

Copyright: Grenzton
Beitrag: Grenzton 2006-12-12
Fundstelle: Ahütte / Üxheim / Vulkaneifel, Landkreis / Rheinland-Pfalz / Deutschland

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Crinoidea (Haar- und Federsterne, Seelilien)

Gruppierung

Zugehö­rig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Nephrozoa  ⇒ Abzweig: Deuterostomia  ⇒ Klade: Ambulacraria  ⇒ Stamm: Echinodermata  ⇒ Unterstamm: Pelmatozoa

Taxo­no­mie Stufe

Klasse

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Ent­spre­chen­der Autor (Name, Jahr)

Miller, 1821

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Crinoidea

Deutsch

Crinoiden

Deutsch

Seelilien

Englisch

sea lilies

Ausführliche Beschreibung

Crinoiden gehören zur Gruppe der Stachelhäuter. Trotz ihres Namens und Aussehens handelt es sich nicht um Pflanzen, sondern um Meerestiere, genauer gesagt um Stachelhäuter. Eine ausgewachsene Seelilie besteht aus einer Krone mit vielfach verzweigten Armen und einem Kelch an der Basis. In der Krone befindet sich ein Filterorgan, um Meeresplankton als Nahrung aufzunehmen.

Hier ein Fundbericht aus dem Jahre 1894 von Prof. Dr. O. Jaekel von einem weiteren, sehr ähnlichen (heute historischen) Vorkommen:

„Die Gesteinsplatte besteht aus einem reinen, ziemlich dichten Schaumkalk, dessen Oberseite ockergelblich bis rostbraun gefärbt ist und unstreitig die Oberfläche eines einstigen Meeresgrundes darstellt, auf welchem sich jene Crinoiden angesiedelt hatten. Auf diesem Boden finden sich verschiedene scharf ausgeprägte Schlepp- und Kriechspuren, ferner sind die von den Ophiuriden (Schlangensterne) hinterlassenen Eindrücke in der gebräunten Oberflache vollkommen scharf... Hier musste der Boden unstreitig zur Zeit der Ansiedelung der Crinoiden eine ziemliche Festigkeit erlangt haben, was für die Art der Bildung submariner Kalkschichten nicht ohne Interesse ist, und das Wasser über dem Boden muss relativ klar und rein gewesen sein.

Über dieser besprochenen Kalkbank lag eine gelbliche lehmige Schicht, als ich die Platte erhielt, nur in der geringen Mächtigkeit von einigen Millimetern; sie dürfte vielleicht an Ort und Stelle im Steinbruch dicker gewesen sein.. Mit der Ablagerung dieses lehmigen Schlammes mussten sich die ökologischen Verhältnisse für die Bewohner des vorher reinen Wassers sehr wesentlich und jedenfalls nicht zu ihrem Vorteile ändern. Namentlich ist nicht anzunehmen, dass Crinoiden bei der eigentümlichen Art ihrer Ernährung in stark verschlammtem Wasser leben können. Die hieraus sich ergebende Folgerung, dass dieselben bei der Ablagerung der Lehmschicht schnell gestorben seien, erlangt meines Erachtens dadurch eine sehr beweiskräftige Stütze, dass in der betreffenden Bank Individuen der verschiedensten Altersstadien liegen. Nun zeigt sich aber bei den Crinoiden unserer Platte noch eine weitere Erscheinung, die in ihren Folgen sehr wichtig geworden ist. An neun von siebzehn Kronen sind die oben gelegenen Arme abgelöst und bisweilen in toto, meist in einzelnen Stücken eine Strecke weit von dem Kelch auf dem Boden verstreut. Da diese auffallende Erscheinung an der Mehrzahl der Kelche zu beobachten ist, so kann sie nicht als Zufall betrachtet werden, sondern muss eine gemeinsame Ursache haben. Diese kann aber nur darin zu suchen sein, dass die aus der einhüllenden Schlammschicht herausragenden Teile der bereits verwesten Crinoiden durch Strömungen abgelöst und ein Stück weit verschleppt wurden...

Die besprochene Ablösung der oben gelegenen Arme von den Kronen hat nun die für das Studium jener Crinoiden äußerst erfreuliche Folge gehabt, dass dadurch an einer Reihe von Exemplaren die Kelchdecken in ausgezeichneter Weise freigelegt worden sind.“

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

Startalter: 251 Ma - Endalter: 0 Ma
0
0.0117
1.806
5.332
13.65
23.03
37
55.8
65.5
85.8
99.6
130
144.5
161.2
171.6
189.6
203.6
237
251
Meghalayan
Nordgrippian
Greenlandian
Oberes Pleistozän
Mittleres Pleistozän
Unteres Pleistozän
Gelasium
Piacenzium
Zancleum
Messinium
Tortonium
Serravallium
Langhium
Burdigalium
Aquitanium
Chattium
Rupelium
Priabonium
Bartonium
Lutetium
Ypresium
Thanetium
Selandium
Danium
Maastricht
Campan
Santon
Coniac
Turon
Cenoman
Alb
Apt
Barreme
Hauterive
Valangin
Berrias
Tithonium
Kimmeridgium
Oxfordium
Callovium
Bathonium
Bajocium
Aalenium
Toarcium
Pliensbachium
Sinemurium
Hettangium
Rhät
Nor
Karn
Ladin
Anis
Olenekium
Induum
Holozän
Pleistozän
Pliozän
Miozän
Oligozän
Eozän
Paläozän
Obere Kreide
Untere Kreide
Malm
Dogger
Lias
Obere Trias
Mittlere Trias
Untere Trias
Quartär
Neogen
Paläogen
Kreide
Jura
Trias
Startalter: 542 Ma - Endalter: 251 Ma
251.1
265.8
275.6
299
311.7
345.3
385.3
407
418.7
426.2
439
455.8
471.8
492
503
515
542
Changhsingium
Wuchiapigium
Capitanium
Wordium
Roadium
Kungur
Artinsk
Sakmar
Assel
Gzhelium
Kasimovium
Moscovium
Bashkirium
Serpukhovium
Vise
Tournai
Famennium
Frasnium
Givet
Eifel
Ems
Prag
Lochkovium
Ludfordium
Gorstium
Homer
Sheinwood
Telychium
Aeronium
Rhuddanium
Hirnantium
Katium
Sandbium
Darriwilium
Dapingium
Floium
Tremadocium
Stufe 10
Stufe 9
Paibium
Guzhangium
Drumium
Stufe 5
Stufe 4
Stufe 3
Stufe 2
Fortunium
Loping
Guadalup
Cisural
Pennsylvanium
Mississippium
Oberes Devon
Mittleres Devon
Unteres Devon
Pridoli
Ludlow
Wenlock
Llandovery
Oberes Ordovizium
Mittleres Ordovizium
Unteres Ordovizium
Furongium
Serie 3
Serie 2
Terreneuvium
Perm
Karbon
Devon
Silur
Ordovizium
Kambrium

Zusätzliche Daten von PBDB, Lizenz: CC BY

Motilität: angehängt, stationär
Umweltbedingungen: marin
Ernährungsweise:

Filtrierer (suspension feeder)

Zusammensetzung der Überreste:

Calcit mit hohem Mg-Gehalt

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Weblinks

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