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Amazonite

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Mikroklin Var. Amazonit und Rauchquarz
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Mikroklin Var. Amazonit und Rauchquarz

USA/Colorado/Teller Co./Two Point Claim/Tree Root Pocket; The Munich Show 2017 - From Mine to Mine

Copyright: Stefan
Contribution: Stefan 2017-11-01
Locality: Tree Root Pocket / Two Point Claim / Teller Co. / Colorado / USA
Amazonit
Views (Image: 1257713902): 12912, Rating: 9
Amazonit

Fundort: Pikes Peak , Teller Co., Colorado, USA; Größe: 14 x 13 cm; Funddatum: 1890 !!

Collection: Michael Schwab
Copyright: Mineralroli
Contribution: Mineralroli 2009-11-08
Locality: Pikes Peak / Teller Co. / Colorado / USA
Amazonite
Views (Image: 1341472740): 6529
Amazonite

Finished all around, with perfect termination and bright colore, Microcline (Amazonite)crystals specimen, from Kenticha mine, Kenticha pegmatite field, Sidamo-Borana Province, Ethiopia; Size 67 x 4...

Collection: pegmatite
Copyright: pegmatite
Contribution: pegmatite 2012-07-05
Locality: Kenticha Mine / Negele / Oromiyaa (Oromia), Region / Äthiopien
Amazonite
Views (Image: 1500951090): 3863
Amazonite

Perfect quality and very aesthetic Amazonite specimen, from Crystal Peak area, Teller Co., Colorado, USA; Size 77 х 66 х 46 mm

Copyright: pegmatite
Contribution: pegmatite 2017-07-25
Locality: Florissant / Crystal Peak / Teller Co. / Colorado / USA
Amazonite
Views (Image: 1501654201): 3648
Amazonite

Perfect quality Amazonite crystal, from Crystal Peak area, Teller Co., Colorado, USA; Size 45 х 31 х 28 mm

Copyright: pegmatite
Contribution: pegmatite 2017-08-02
Locality: Crystal Peak / Teller Co. / Colorado / USA
Amazonite
Views (Image: 1502101525): 1861
Amazonite

Perfect quality and very aesthetic Amazonite specimen, from Crystal Peak area, Teller Co., Colorado, USA; Size 70 х 37 х 30 mm

Copyright: pegmatite
Contribution: pegmatite 2017-08-07
Locality: Crystal Peak / Teller Co. / Colorado / USA

Additional information / Summary

Auführliche Informationen zur Geschichte, zu Fundstellen, zur Verwendung etc. sind in

zu finden.

Chemism

Chem­ical formula

KAlSi3O8

Chem­ical com­po­si­tion

Aluminium, Silicium, Kalium, Sauerstoff

Unit weight: 278.3318782 u; Number of atoms in the formula: 13

Info

Empirical formula:

KAlSi3O8

Element

Symbol

Weight%

Atoms

Atoms%

Atom weight (u)

Sum weight (u)

Oxygen

O

45.99

8

61.54

15.9994300

127.9954400

Aluminium

Al

9.69

1

7.69

26.9815382

26.9815382

Silicon

Si

30.27

3

23.08

28.0855300

84.2565900

Potassium

K

14.05

1

7.69

39.0983100

39.0983100

Min­eral sta­tus

Varietät

Var­i­ety / poly­type of

Microcline

Optical Data Luminescence

Color SW-UV (254nm)

 

rot

Most Common Acti­vator

Fe3+

After­glow (Per­sistant Lumi­nes­cence)

keine Daten

Image ⇒ Luminescence ⇒ excitation ⇒ UV shortwave ~254nm (1 Images total)

Amazonit unter kurzwelligem UV-Licht
Views (Image: 1205687208): 463
Amazonit unter kurzwelligem UV-Licht

Konso, Sidamo, Äthiopien
Größe: 2,8 x 3 cm

Copyright: John W. Holfert
Contribution: Collector 2008-03-16

Detailed description

Definitionen von Amazonit

Included from Mineralienportrait/Amazonit

Klassische Definition

Amazonit ist nach herkömmlicher, d.h. klassischer Definition ein grüner, hell- oder himmelblauer, blaugrüner, malachitgrüner bis türkisfarbener, teilweise gelblicher bis grauer, aber auch farbloser Mikroklin (ein Kalifeldspat).

Neue Definition

In der Vergangenheit bis hin zu nicht allzu lang zurückliegenden Artikeln (u.a. Lapis 6/2006) wurde Amazonit als Varietät von triklinem Mikroklin betrachtet, was jedoch nicht mehr den aktuellen Untersuchungsergebnissen entspricht, da es auch andere sowohl intensiv als auch schwach grün bis grünlichblau gefärbte Feldspäte mit gleichen oder ähnlichen Amazonit-Charakteristika wie beim Mikroklin gibt.

Die wohl am besten mit der Amazonit-Kontroverse vertrauten Wissenschaftler (Rudenko, Vokhmentsev, 1969; Cech et. al., 1971, Hofmeister, Rossmann, 1985a und 1986) schlugen vor, den Namen Amazonit auf alle ähnlich gefärbten Feldspäte auszudehnen, unter der Voraussetzung, dass amazonitähnliche (Pb-Pb)3+-Farbzentren in eben diesen Feldspäten, welche nicht dem klassischen Amazonit entsprechen, nachweisbar sind. Insoweit würde der Name Amazonit als Farbvariante von Mikroklin seine Bedeutung verlieren (Petrov et. al., 1993).


Orthoklas-Amazonit mit Galenit
Orthoklas-Amazonit mit Galenit

Broken Hill, NSW, Australien

Collector

Cech, Misar, Povondra stellen 1971 fest: "der Name Amazonit, welcher herkömmlich zur Bezeichnung von grünem Mikroklin benutzt wurde, ist ein Name für ähnlich gefärbten Orthoklas und intermediäre Kalifeldspäte". Auch Murakami, Takashima, Nishida, Shimoda, Matsubara in 2000 (EPMA, XPS, ESCA-Analysen), sowie Stevenson, Martin in 1986, welche gezielt grünen Orthoklas von Broken Hill untersucht haben, bezeichnen diesen grünen Orthoklas als Amazonit. (s.a. > http://www1.newark.ohio-state.edu/Professional/OSU/Faculty/jstjohn/Broken-Hill-green-orthoclase/Broken-Hill-green-orthoclase.htm)

Das California Institute of Technology (Caltech), welches insbesondere spektroskopische Daten für Mineralien erarbeitet, informiert klar und deutlich über blaue bis grüne, Pb-haltige Feldspäte der Varietät Amazonit; hervorgehoben Mikroklin-Amazonit, Orthoklas-Amazonit und Plagioklas-Amazonit (Mineral Spectroscopy Server).

Schlussfolgernd zum heutigen Zeitpunkt kann wohl davon ausgegangen werden, dass (vielleicht) nach weiteren Untersuchungen, Beilegung der kontroversen Ansichten und nach gemeinsamer Akzeptanz durch Geowissenschaftler (IMA?), Chemiker und Physiker, der klassische Begriff "Amazonit" als besonders herausgestellter Varietätenname sowohl für Mikroklin, Orthoklas (ggf. sogar Adular), als auch -neu- für blassblauen Albit und/oder Plagioklas verwendet werden wird. Im Klartext hießen dann die Varietäten Mikroklin (Varietät Amazonit), Orthoklas (Varietät Amazonit), Albit (Varietät Amazonit) und Plagioklas (Varietät Amazonit). Inwieweit diese Differenzierung auf Verständnis beim Mineraliensammler stößt, bleibt dahingestellt.

Perthite und Mikroperthite

Miteinander lamellar verwachsene Amazonite, welche entweder durch Entmischung oder durch Phasenumwandlung entstehen, wurden in der Vergangenheit als Mikroklinperthite bezeichnet, d.h. Kalifeldspat der u.a. Natronfeldspat (Albit) entmischt hat. Da nach der aktuellen Auffassung Amazonit sowohl Mikroklin als auch Orthoklas sein kann, also aus dem Hauptbestandteil Kalifeldspat besteht, sind solche entmischten Amazonite richtig gesehen Perthite im eigentlichen Sinne, bzw. Mikroperthite aus Albit und Mikroklin und/oder Orthoklas. Legt man die Arbeit von Rudenko und Vokhmentsev (1969) zugrunde, dürfte auch die Definition Mesoperthit, ein Perthit mit etwa gleichen Anteilen Kalifeldspat und Plagioklas (gewöhnlich Oligoklas oder Andesin), zu verwenden sein. Der Name Mikroklinperthit bleibt jedoch nach wie vor für Mikrokline erhalten, welche Albitschnüre als Entmischungskörper einschließen.


Ursachen der Farbgebung bei Amazonit

Included from Mineralienportrait/Amazonit

Orthoklas-Amazonit in Edelsteinqualität
Orthoklas-Amazonit in Edelsteinqualität

Größe: 29x25x24 mm; Fundort: Mogok , Mandalay Division, Myanmar

Rob Lavinsky

Zur Ursache der Farbgebung gab (und gibt) es seit über 100 Jahren zahlreiche Kontroversen, weil alle Untersuchungen auf zwei Methoden basieren: Einmal die chemische Analyse, andererseits die Absorptionsspektroskopie und ihre Wechselbeziehung bzw. Übereinstimmung (Korrelation). Wenngleich die chemische Analyse gewisse Ergebnisse bringt, gibt die Korrelation zwischen Bleigehalt und Farbe keine Auskunft über die Ursache der Farbgebung. Zum Beispiel zeigt Pb2+ optische Absorption (OA) im UV-Bereich, d.h. es kann keine sichtbare Farbe erzeugt werden. Im Falle von Amazonitfarben mit breiten OA-Bändern (ca. 300 nm) erlaubt die Absorptionsspektroskopie keine eindeutige Interpretation. Aus diesem Grunde sind wechselseitige OA und EPR (Elektronenparamagnetische Resonanz-Spektroskopie)-Messungen erforderlich.

Historisch wurden die von blaugrün bis grün gehenden Farbschattierungen des Amazonit auf Kupfer zurückgeführt (Breithaupt, 1874). Andere Autoren schlugen vor, dass die Farbe in Kalifeldspäten durch Beimengungen von Fe, Rb, Cs, Pb u.a. Elementen, bzw. einem hohen Anteil an Al und Si entsteht. Diese Auffassungen sind zwischenzeitlich widerlegt.

Später wurde angenommen, dass es eine Korrelation zwischen Bleigehalt und Farbintensität gibt (Kapustin, 1939); bzw., dass die einzige Ursache der Farbe von Amazonit von einem gewissen Bleianteil hervorgerufen wird (Zhirov, Stishov, 1965; Foord, Martin, 1979). Zahlreiche (im Wesentlichen russische) Autoren führten die "Amazonitisierung" auf metasomatische Prozesse zurück.

Orthoklas-Amazonit
Orthoklas-Amazonit

Grüner Orthoklas-Amazonit mit winzigen Epidotkristallen; Fundort: Hilaba, Mosambik

Collector

Neueste mittels spektroskopischer Untersuchungen (Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) und EPR) erzielte Ergebnisse zeigen jedoch, dass auch diese These, wie aus den unten stehenden Analysen hervorgeht, nicht haltbar ist. Es gibt sowohl Amazonite mit intensivster Färbung, welche keinen messbaren Bleigehalt haben und es gibt Kalifeldspäte (Mikrokline und Orthoklase) mit unerwartet hohen Bleigehalten (z.T. über 1.000 ppm), welche farblos sind. (Foord, Martin, 1979). Es wurde festgestellt, dass Blei zwar eine gewisse Rolle bei der Farbgebung spielt, jedoch zusätzlich natürliche Strahlung und strukturelles Wasser als Katalysator notwendig sind, um chromophorisches ein- oder dreiwertiges Blei zu erzeugen. Der natürliche Zerfall von 40K reduziert Pb2+ zu Pb1+ produziert Hydroxylradikale und oxidiert Pb2+ zu Pb3+. Dies führt zu dem Schluss, dass die Farbe von Amazonit von drei Variablen abhängig ist: Blei, Wasser und einer bestimmten Form ionisierender Strahlung.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die blaue Farbe der Amazonit-Varietäten von Kalifeldspäten und blassblauem Albit durch die Interaktion von Spuren von Pb2+ im Feldspat mit ionisierender Strahlung (aus dem Zerfall von 40K) hervorgerufen wird, wobei Wassermoleküle in der Struktur gegenwärtig sein müssen, um die Farbe zu erzeugen. Pb-haltige Feldspäte mit einer höheren Al/Si-Störung sind meist grün und Feldspäte ohne Störungen (wie Mikroklin) meist blau durch Bestrahlung. Feldspäte mit intermediärer Ordnung zeigen oft sowohl grüne als auch blaue Komponenten im Spektrum.


Radioaktivität, Sonnenlicht, Erhitzen

Natürliche Radioaktivität in Amazoniten (primär von 40K) ist ausreichend, um über geologische Zeiten die Farbe zu erzeugen. Die maximale Farbzentren-Konzentration wurde in den ältesten präkambrischen Amazonit-Pegmatiten von Keivy (Kola-Halbinsel) entdeckt, welche über einen Zeitraum von Milliarden Jahren natürlicher Strahlung ausgesetzt sind und deshalb diese hohe Konzentration und die thermische und Strahlungsstabilität des (Pb-Pb)3+-Farbzentrums in der Struktur der Amazonite hervorrufen.

Alle Amazonite verlieren ihre vorherige Grün- oder Blaufärbung nach Erhitzen, können jedoch teilweise wieder durch Bestrahlung regeneriert werden (unterhalb 500° C, weniger als 1/2 Stunde). Wird jedoch zu stark erhitzt, kann die blaue oder grüne Farbe nicht wiederhergestellt werden; es tritt dann eine rauchige Färbung ähnlich wie bei Rauchquarz auf.
Ohne vorheriges Erhitzen kann die Farbe von Amazonit durch Bestrahlung mit Gammastrahlen zunehmen, abnehmen oder gleich bleiben. Bekannt ist u.a. das Phänomen, dass bei Broken-Hill-Orthoklas-Amazoniten, sobald sie einige Zeit in der Sonne liegen, die smaragdgrüne Farbe intensiviert wird.

Als mysteriös wird die Wechselbeziehung zwischen dem Farbverlust und Gewichtsverlust während der Dehydration des Amazonits (Plyusnin, 1969) bezeichnet, weil weder H2O noch OH- alleine farbgebend sind.

Weitere Untersuchungen weltweiter Amazonite (Johnson, 1995 und Brightwell, 2000) ergaben, dass es keinerlei Korrelation zwischen dem Bleigehalt und der Intensität der Färbung gibt.

Bleigehalt einzelner Amazonite nach Vorkommen und Farbe

Farbe

Bleigehalt

Lokalität

(1-5)

(in ppm)

Lake George, Colorado

1

125

2

25

3

174

5

48

Florissant, Colorado

1

0

Zapot Pegmatit, Nevada

1

91

3

95

4

0

5

0

Carroll County, New Hampshire

4

0

Morefield und Rutherford
Pegmatit, Virginia

1

228

2

137

3

163

4

165

5

98

Wisconsin

1

385

Tordal, Norwegen

4

0

Russland

2

517

Matawatawa, Zimbabwe

4

138

Zur Veranschaulichung: Es wurden insgesamt 64 Amazonite aus weltweiten Vorkommen untersucht. Die Proben wurden in heißer Flußsäure aufgelöst und auf Blei durch Atomabsorptiosspektroskopie (AAS) analysiert. Die nachweisbare Bleimenge reichte von 32 ppm bis zu 695 ppm. (Brightwell, 2001)

(Farbintensität (visuell) von 1 - 5, 1 = am intensivsten; Bleigehalt in ppm)

Bleigehalt einzelner Amazonite nach Vorkommen und Farbe
Bleigehalt einzelner Amazonite nach Vorkommen und Farbe

Darstellung des Pb-Gehalts zur empfundenen Farbintensität

Krizu

Fazit: Falls die Farbe vom Bleigehalt abhängt, sollte sich in dem Diagramm eine steigende Kurve andeuten. Das ist jedoch nicht zu erkennen. Die Farbe hängt somit nicht vom analysierten Bleigehalt ab.




Begleitmineralien

Included from Mineralienportrait/Amazonit

Die häufigsten Begleiter des Amazonit sind Quarz (Rauchquarz), Albit, bisweilen Nephelin in alkalischen Nephelinpegmatiten und Glimmer; in einigen pegmatitischen Erzlagerstätten auch mit Albit, Oligoklas, Fluorapatit, Galenit und Sphalerit. Aus verschiedenen Pegmatiten auch mit Lepidolith, Elbait (Madagaskar), Pollucit, Morganit und Ferrocolumbit.



Literatur

  • Birch, W.D., Coffa, F., 1999; Minerals of Broken Hill
  • Brightwell, S.N.; 2002; Lead in Amazonite Feldspar from Worldwide Localities and its Relationship to Color;
  • California Institute of Technology; 2005; Feldspar visible spectra (gen. 350-2.500 nm); e.g. blue to green, lead-containing feldspar (amazonite vareitey); http://minerals.gps.caltech.edu/index.htm
  • Cech, F., Misar, Z., Povondra, P., 1971; Green lead-containing orthoclase. Tschermaks Min. und Petrogr. Mttlg.:15(3), 213-231
  • Egyptian Museum, Cairo, Egypt; 2003; The gold mask of Tutankhamon; Mumienbedeckung Hekaemsaf
  • Foord, E., Martin, R.F., 1979; Amazonite from the Pikes Peak Batholith; Min. Record:10, 373-382
  • Hofmeister, A.M., Rossman, G.R., 1985; A spectroscopic study of irradiation coloring of amazonite: structurally hydrous, Pb-bearing feldspar. Am. Min.:70, 794-804
  • Lucas, A., Harris, J.R., 1962; Ancient Egyptian Materials and Industries; E. Arnold, London
  • Metropolitan Museum of Art; Jan Mitchell Treasury for Precolombian Works of Art; 2002; Sculpture/Head/Tumaco-Tolita
  • Murakami, H., Takashima, I., Nishida, N., Shimoda, S., Matsubara, S.; 2000; Solubility and behavior of lead in green orthoclase (amazonite) from Broken Hill, NSW, Australia. Res. Instit. of Mat. and Res. Faculty of Eng. and Resource Science, Akita Univ, Japan : 95(3), 71-84
  • Petrov, I., Mineeva, R.M., Bershov, L.V., Agel, A., 1993; EPR of Pb-Pb3+ mixed valance pairs in amazonite-type microcline; Am. Min:78,500-510
  • Pezzotta, F., Jobin, M., 2003; The Anjahamiary Pegmatite, Fort Dauphin area, Madagascar. Mus. Civ. Storia Nat., Milano
  • Plyusnin, G.S.,;1969; On the coloration of amazonite; Zapiski Vsesoyuznogo Mineralogischeskogo Obshchestva : 98, 3-17
  • Rein,P.E., Simmons, W.B., Falster, A.U., Wise, M.A., Nizamoff, J.W.; 2003; Colorisation of Microcline; The MP2-Research Group; Univ. of New Orleans, Dept. of Geol. & Geophysics; Abstract
  • Rossman, G.R.; Shigley, J.E., 2005; Green orthoclase feldspar from Vietnam; Gems & Gemology : 41, 354-355
  • Rudenko, S.A., Vokhmentsev, A.Ya.; 1969; Plagioclase-amazonite. Dokl. Akad. Nauk USSR : 184, 42-424 (in russisch)
  • Stevenson, R.K., Martin, R.F.; 1986; Implications of the presence of amazonite in the Broken Hill and Geco metamorphosed sulfide deposits. Can. Min.:24(4), 729-745

Weblinks


Quellangaben

Alternative Name

Amazon Jade

Amazon Stone

天河石

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