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Gold

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Gold
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Gold

Goldkristalle, z.T. als Skelettkristalle; Maße der Stufe: 1,4 x 1 x 0,4 cm; Fundort: Mount Kare, Hagensberg, Enga, Papua-Neuguinea

Collection: Schluchti
Copyright: Schluchti
Contribution: Schluchti 2009-09-27
Locality: Mount Kare / Hagensberg (Mount Hagen) / Enga / Papua-Neuguinea
Gold
Views (Image: 1363804440): 19234, Rating: 8.77
Gold

Russland/Ural/Mittlerer Ural/Swerdlowsk, Oblast, Nevjansk, Sysert District. Größe des Aggregates ca. 2,0 mm.

Collection: kraukl
Copyright: kraukl
Contribution: kraukl 2013-03-20
Locality: Sysert (Syssertsk) / Swerdlowsk, Oblast (Sverdlovskaya) / Ural, Föderationskreis / Russland
Gold
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Gold

Bildbreite: 16 mm; Fundort: Rosia Montana, Kreis Alba, Rumänien

Copyright: Christian Rewitzer
Contribution: Hg 2014-05-25
Locality: Rosia Montana (Verespatak) / Alba, Kreis / Rumänien
Gold
Views (Image: 1383251117): 23971, Rating: 9.18
Gold

Gold xx
Maße der Stufe: 1,5 x 1 x 0,4 cm
Zapata Mine, Ikabarú, Bolivar, Venezuela

Collection: Schluchti
Copyright: Schluchti
Contribution: Schluchti 2013-10-31
Locality: Mina Zapata / Santa Elena de Uairen / Bolívar / Venezuela
Gold
Views (Image: 1414762406): 11467, Rating: 8.91
Gold

Fundort: Irish Creek Mine, Irish Creek, Placer Co., Kalifornien, USA

Copyright: Frédéric Hède (Gluon)
Contribution: Hg 2014-10-31
Locality: Irish Creek Mine / Irish Creek / Placer Co. / Kalifornien (California) / USA
Gold
Views (Image: 1287092362): 27272, Rating: 8.67
Gold

Größe: 3,3 x 3,2 x 1,7 cm, Fundort: Ibex Mine (Little Johnnie Mine), Breece Hill, Leadville District, Lake Co., Colorado, USA

Copyright: Rob Lavinsky
Contribution: thdun5 2010-10-14
Locality: Ibex Mine (Little Johnnie Mine) / Breece Hill / Leadville District / Lake Co. / Colorado / USA

Collectors Summary

Color goldgelb
Streak color lichtgelb-metallisch
Lustre Metallglanz
Hardness (Mohs) 2.5 - 3
Solubility +++ Königswasser, beständig gegen sonstige Säuren, kein Ultraschalbad verwenden wenn Gold neben Pyrit vorkommt
Crystal System kubisch, Fm3m
Morphology Normalerweise grobe bis abgerundete Oktaeder, Würfel und Dodekaeder bis 2 cm. Oftmals nach 100 or 111 verlängert, bildet Fischgräten und dendritische Zwilinge. Flache Plättchen mit dreieckigen, oktaedrischen Flächen. Selten als Fäden (111 verlängert)

Additional information / Summary

Gold / Gold gediegen

Gold gehört zu den seltensten Elementen unseres Lebensraumes. Sein Anteil an der festen Erdkruste beträgt etwa 4 mg/t. Im Meerwasser ist Gold in Konzentrationen um 0,01 mg/m3 enthalten. Das meiste Gold kommt gediegen vor (meist sind die Goldflitter mikroskopisch klein), und zwar ist es fast immer mit Silber legiert. Daneben findet man in der Natur auch einige Gold-Minerale (vor allem Tellurite), beispielsweise Calaverit, Sylvanit, Nagyágit. Das in Siebenbürgen und am Altai gefundene Elektrum ist ein lichtes Gold mit 15-30% Silber.

Da Gold u.a. gediegen vorkommt, lebhaft glänzt und leicht verformt werden kann, ist es schon in vorgeschichtlicher Zeit aufgesammelt und zu den mannigfaltigsten Zwecken verwendet worden. Die ältesten, in größerer Zahl erhaltenen Objekte aus Gold stammen aus den Königsgräbern von Ur (Mesopotamien, 2500 v. Chr.), doch ist die Gold-Verarbeitung seit etwa 4000 v. Chr. bekannt. Die Griechen unternahmen schon um 1350 v. Chr. einen Kolonialzug zur Erbeutung von Gold an die Küsten des Schwarzen Meeres, der zur Argonautensage Anlass gab. Die ersten Gold-Münzen wurden etwa 650 v. Chr. in orientalischen Ländern geprägt. Der Name des Elements leitet sich ab von lat.: aurum = Gold; dtsch. Bez. über indogerman.: Ghel = gelblich, schimmernd, blank.

Chemism

Chem­ical formula

Au

Addi­tional chem. informa­tion

Kupfer Gruppe

Chem­ical com­po­si­tion

Gold

Unit weight: 196.966552 u; Number of atoms in the formula: 1

Info

Empirical formula:

Au

Element

Symbol

Weight%

Atoms

Atoms%

Atom weight (u)

Sum weight (u)

Gold

Au

100.00

1

100.00

196.9665520

196.9665520

Anal­y­sis wt%

Au : 94.22, Ag : 2.84, Bi : 2.92 (Ref: Dana, 7th ed. 1)

Strunz 9th edi­tion incl. updates

1.AA.05

1: Elemente (Metalle, intermetallische Legierungen, Metalloide u. Nichtmetalle, Carbide, Silicide, Nitride u. Phosphide)
A: Metalle und intermetallische Legierungen
A: Kupfer-Cupalit-Familie
05:Kupfer-Gruppe

Lapis Clas­sifica­tion

I/A.01-040

I: ELEMENTE
A: Metalle und intermetallische Verbindungen

Clas­sifica­tion by Hölzel

1.AA.310

1: ELEMENTS
A: Metals, Intermetallic Compounds, and Alloys
A: Cu,Ag,Au-Group

Hey's Chem­ical Index of Min­er­als

01.05

01: Elements and Alloys (including the arsenides, antimonides and bismuthides of Cu, Ag and Au)

Dana 8th edi­tion

01.01.01.01

01: Native Elements and Alloys
01: Native Elements with metallic elements other than the platinum group
01: Gold group

IMA sta­tus

anerkannt, vererbt vor 1959 (vor IMA)

Min­eral sta­tus

anerkanntes Mineral

Optical Properties

Color

goldgelb

Streak color

lichtgelb-metallisch

Diaphane­ity (Trans­parency)

opak

Lus­tre

Metallglanz

Pleochro­ism

keiner bekannt

Optical Data Luminescence

Lumi­nes­cence

keine Fluoreszenz bekannt

Crystallography

Crystal Sys­tem

kubisch

Class (H-M)

m3m

Space Group number

225

Space Group

Fm3m

Cell param­e­ters a (Å)

4.079

Cell param­e­ters b (Å)

-

Cell param­e­ters c (Å)

-

Cell param­e­ters a/b or c/a

1

Cell param­e­ters c/b

-

Cell param­e­ters α

90°

Cell param­e­ters β

90°

Cell param­e­ters γ

90°

Z

4

Volumne (ų)

67.867

X-Ray Pow­der Diffrac­tion

2.355(100), 2.039(52), 1.230(36), 1.442(32), 0.9357(23), 0.8325(23)

XRD chart Gold

Calculated from d-spacing and intensity at 0.1541838 nm (Cu)

Morphol­ogy

Normalerweise grobe bis abgerundete Oktaeder, Würfel und Dodekaeder bis 2 cm. Oftmals nach 100 or 111 verlängert, bildet Fischgräten und dendritische Zwilinge. Flache Plättchen mit dreieckigen, oktaedrischen Flächen. Selten als Fäden (111 verlängert)

Crystals 3D

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Crystal Structure 3D

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Physical Properties

Hard­ness (Mohs)

2.5 - 3

VHN (Hard­ness Vick­ers)

68 (100g)

Density (g/cm³)

19.3 (gemessen) 19.273 (berechnet)

19.276 ( ρ calc. Mineralienatlas )

Radioac­tiv­ity

keine

Insta­bil­ity

+++ Königswasser, beständig gegen sonstige Säuren, kein Ultraschalbad verwenden wenn Gold neben Pyrit vorkommt

Current Con­duc­tiv­ity

45.5 · 106 A·V−1·m−1

Chem­ical Prop­er­ties and Tests

resistent gegen die meisten Säuren, löst sich in Königswasser (Gemisch aus drei Teilen konzentrierter Salzsäure und einem Teil konzentrierter Salpetersäure). Gold kann fast rein vorkommen, z. B. Seifengold, meist aber mit geringen bis hohen Silbergehalten im sog. Berggold; mit Silber-Gehalten von 15-50% wird es als Elektrum benannt. Selten Gehalte an Kupfer (Auricuprid), Palladium (Porpezit), Rhodium (Rhodit), Wismut (Wismutaurid) und Eisen.

Preface

Author (Name, Year)

unbekannt

References

Goldschmidt, Victor (1918) 4, 75.

Hammett, A.B.J. (1966) The History of Gold. Kerrville, Braswell Printing.

Boyle (1979), The geochemistry of gold and its deposits.

Handbook of Mineralogy (Anthony et al.), 1 (1990), 189

Strunz Mineralogical Tables 9. Editin (2001), 24.

Extra Lapis (English), No. 5 - Gold (2003).

Detailed description

Gold als Element

Gold ist ein gelbes, lebhaft glänzendes Edelmetall und neben Kupfer und Cäsium das einzige farbige Metall.

Das Edelmetall ist ein stark dehnbares Element und das dehnbarste unter allen Metallen. Aus 10 Gramm Gold lässt sich ein Faden von über 33 km ziehen. Gold lässt sich zu Blättchen von nur 0,001 Millimeter Dicke schlagen (Blattgold 0,1 mm).

Gold steht in derselben Element- und Mineral-Gruppe wie Silber und Kupfer, mit denen es noch am ehesten Verwandtschaft aufweist.

Man kann Gold in einem Reinheitsgrad von mindestens 99,9999% herstellen.

Gold bildet mit Platin, Palladium, Silber und Kupfer leicht Mischkristalle.

Seine elektrische Leitfähigkeit beträgt etwa 67%, die Wärmeleitfähigkeit 70% von der des Silbers.

Reines Gold ist außerordentlich widerstandsfähig gegen Luft, Wasser, Sauerstoff, Schwefel, geschmolzene Alkalien, verdünnte oder konz. Schwefelsäure, Salzsäure, Salpetersäure. Dagegen löst es sich in Chlorwasser oder in Königswasser unter Chlorid-Bildung. Von Quecksilber wird Gold unter Bildung von Goldamalgam gelöst. Wässrige Lösungen von Kaliumcyanid oder Natriumcyanid lösen es zu einem Komplex auf (z.B. Na[Au(CN)2].


Technische Daten

Ordnungszahl:

79

Dichte (g/cm3):

19,300

Härte:

2,5

relat. Atommasse (amu):

196.96655

Atomradius (berechnet) in pm:

135 (174)

Oxidationszahlen:

5, 3, 2, 1

Elektronegativität (Pauling):

2,54

Elektronenkonfiguration:

[Xe]4f145d106s1

Schmelzpunkt:

1064.18°C (1337.33 K)

Siedepunkt:

2856°C (3129 K)

natürl. Häufigkeit:

.

Gold gehört zu den seltensten Elementen unseres Lebensraumes. Sein Anteil an der festen Erdkruste beträgt etwa 4 mg/t. Im Meerwasser ist Gold in Konzentrationen um 0,01 mg/m3 enthalten. Das meiste Gold kommt gediegen vor (meist sind die Goldflitter mikroskopisch klein)und es ist fast immer mit Silber legiert. Daneben findet man in der Natur auch einige Gold-Minerale (vor allem Telluride), beispielsweise Calaverit, Sylvanit, Nagyágit. Das in Siebenbürgen und am Altai gefundene Elektrum ist ein lichtes Gold mit 15-30% Silber.


Verwendung

Gold xx (gediegen)
Gold xx (gediegen)

Kristalle bis 1,5 mm; Fundort: Mount Kare, Papua Neuguinea

berthold

Das meiste Gold (rd. 30% der jährlichen Erzeugung) wird in Form von Goldmünzen und Goldbarren gehortet. In den Tresoren goldreicher Staaten (bes. USA) sind große Mengen Gold festgelegt. Gold war jahrhundertelang das wichtigste internationale Währungsmetall. Die technischen Verwendungsweisen des Goldes sind begrenzt und für die meisten Verwendungen gibt es Austauschstoffe, so dass der Besitz von Gold keine technische Notwendigkeit darstellt. Für Schmuck (rd. 75% der industriellen Verwendung) und Gebrauchsgegenstände wird Gold wegen seiner geringen Härte mit Silber, Kupfer oder auch Platin-Metallen legiert. Aufgrund seiner Duktilität kann man Gold z.B. zu Blattgold von 0,1 mm Dicke auswalzen oder ausschlagen. Solche dünnen Goldfolien lassen grünes Licht durchtreten. Aus 1 g Gold lässt sich ein 3 km langes Drähtchen ziehen. Ein beachtlicher Teil (rd. 10%) des Gold-Verbrauches geht in die Elektrotechnik und Elektronik . Zahnärzte verarbeiten verschiedene zusammengesetzte Gold-Legierungen. Gold dient weiterhin zur Herstellung von Thermoelementen, elektrischen Kontakten, Ultrarot-Reflektoren für Satelliten, als Blattgold für dekorative Zwecke usw. Das prächtig rot gefärbte Goldrubinglas (Rubinglas) enthält wie der Cassiussche Goldpurpur kolloidales Gold. Einlagerung von Gold-Atomen in Platin-Schichten verbessern deren katalytische Eigenschaften wesentlich . Gold ist als Färbemittel für Kosmetika und, eingeschränkt, auch für Lebensmittel zugelassen.


Gewinnung und Förderung von Gold

Aus dem Auflesen von glänzenden, mit bloßem Auge sichtbaren Goldkörnchen aus Flusssanden entwickelte sich das Goldwaschen, bei dem man ebenso wie bei der heute gebräuchlichen Schwerkraftaufbereitung die hohe Dichte der Goldkörner zur Abtrennung von der leichteren Gangart nutzt. Bei der Amalgamierung lassen sich auch unsichtbar kleine Goldkörnchen in Quecksilber auflösen und nachher abscheiden. Aus dem gebildeten Gold-Amalgam wird das Quecksilber bei ca. 600°C abdestilliert und in den Prozess zurückgeführt. Noch ergiebiger arbeitet die heute allg. praktizierte, meist mit der Schwerkraftaufbereitung kombinierte hydrometallurgische Cyanid-Laugerei, bei der das Gold mittels einer alkalischen Kalium- oder Natriumcyanid-Lsg. ausgelaugt wird. Die gebildeten komplexen Cyanide werden an Zink oder Aluminium zersetzt.
Erhebliche Gold-Mengen erhält man – neben anderen Edelmetallen – auch aus dem Anodenschlamm bei der elektrolytischen Raffination von Kupfer, Silber usw.

Bei der Gewinnung/Förderung von Gold wird zwischen Berggold und Seifengold unterschieden.


Berggold

Gold
Gold

Fundort: Eagle's Nest Mine, Placer Co., Kalifornien, USA

Frédéric Hède (Gluon)

Das Berggold findet sich meist in Quarzgängen, oft begleitet von Pyrit FeS, und anderen Sulfiden. Berggold-Lagerstätten bezeichnet man als primäre (ursprüngliche) Lagerstätten. Die Quarzgänge weisen in der Regel einen Goldgehalt von etwa 0,001 % auf. Ein Abbau der Goldvorkommen ist in der Regel bei einer Goldkonzentration >2,5 g/t wirtschaftlich sinnvoll. Eine Goldkonzentration von maximal 5 - 25 g/t erreicht man, indem man das Gestein um die Quarzbänder mit abbaut.

Große primäre Goldvorkommen findet man in:

  • Australien
  • USA
  • Rußland
  • Rhodesien (Zimbabwe)
  • Mexiko
  • Neuguinea
  • Südafrika

Seifengold

Seifengold, kleines Nugget
Seifengold, kleines Nugget

Fundort: Ayama, Bolivien; Stufengröße: 3 mm Länge

Torben

Seifengold entsteht bei der Verwitterung von primären Goldvorkommen. Durch die naturbedingten Witterungseinflüsse wird das Geröll hauptsächlich durch Wasser weggespült und lagert sich entweder in reiner Form oder in Verbindung mit anderen Substanzen in Bächen und Flüssen ab. Seifengold-Lagerstätten bezeichnet man als sekundäre Lagerstätte. Goldseife oder Waschgold sind zwei weitere Bezeichnungen für Seifengold. Seifengold findet sich in Form von Staub oder Körnern sog. "Nugget" oder "Goldnugget" vor.

Durch sog. Goldwaschen wird vielerorts auch von Hobbygeologen Gold aus Gewässern geborgen. Hierbei wird das deutlich höhere Gewicht des Goldes gegenüber dem Restgestein ausgenutzt und durch Ausschwemmen in Goldwaschpfannen oder mit Rüttelsieben von diesem getrennt.

Bekannte Goldnuggets sind:

  • "Holtermann Nugget" aus Australien mit 214,32 kg
  • ein Nugget aus Chile mit über 153 kg

Große Vorkommen von Seifengold:

  • Alaska (Clondike-Distrikt)
  • Rußland (Sibirien, Ural)
  • Australien
  • ehemals Rhein
  • ehemals Sacramento (USA).

In Südafrika (Transvaal) wird eine Sonderform des Seifengoldes gefunden. Konglomerate aus Geröll und Goldablagerungen haben sich zu neuem Gestein verhärtet, ein Abbau ist nur bergmännisch möglich.



Astronomisches zu Gold

Einst zerbrachen sich die Alchemisten über die Herkunft von Edelmetallen den Kopf. Heute sind es die Astrophysiker: Obwohl ihnen die kern- physikalischen Prozesse bei der Entstehung der Elemente weitgehend bekannt sind, gibt es auf die Frage nach dem Ursprung von Gold und Platin noch keine befriedigende Antwort.

Nach der gängigen Theorie enthielt das Universum kurz nach dem Urknall nur Wasserstoff und Helium. Aus diesen Gasen bildeten sich später Sterne, in denen durch Kernfusion schwerere Atome zusammengeschmiedet wurden. Noch schwerere Elemente, aus denen zum Teil auch die Erde besteht, wurden vermutlich bei der Explosion besonders massereicher Sterne erzeugt und weit ins All geschleudert.

Allerdings ist umstritten, ob durch solche Supernovae auch genügend Gold und Platin im Universum verteilt werden konnte. Ein Team von Wissenschaftlern um Stephan Rosswog von der University of Leicester schlägt deshalb ein anderes, exotisch anmutendes Szenario vor: Die Edelmetalle könnten beim Zusammenstoß von Neutronensternen - ultrakompakte, nur etwa 20 Kilometer große Überreste von Supernova-Explosionen - entstanden sein.

Rosswog und seine Kollegen erprobten ihr Modell mit einem Supercomputer, der die Kollision zweier Neutronensterne simulierte. Die virtuelle Katastrophe, bei der auch quantenphysikalische Effekte und Einsteins allgemeine Relativitätstheorie berücksichtigt werden mussten, forderte eine enorme Rechenleistung: Die letzten Millisekunden beschäftigten die 128 Prozessoren des Computers für Wochen.

Wenn das fatale Doppel aufeinander stürzt, wird eine ungeheure Energie freigesetzt, die irdisches Leben im Umkreis von einigen tausend Lichtjahren vernichten könnte. Augenblicke nach der Kollision kollabieren die Neutronensterne zu einem Schwarzen Loch, zugleich werden Trümmerteile ins All geschleudert. Bei Temperaturen um eine Milliarde Grad Celsius schließen sich in diesen Auswürfen Atomkerne und Neutronen zu schweren Elementen wie Gold und Platin zusammen - die kosmische Alchemie ist damit perfekt.

Die Wucht des Zusammenpralls befördert die abgekühlte Sternenasche tief ins Universum. Auf dieser Reise, so spekuliert Rosswog, könnte sich die goldhaltige Wolke mit interstellarem Gas und Staub vermengen und so vielleicht eine kosmische Ursuppe bilden, aus der neue Sterne entstehen. Der Wissenschaftler stützt seine Theorie auf den vom Computer errechneten Elementenmix der Kollisionsreste: Er stimmte mit dem in unserem Sonnensystem überein.

Derart wüste kosmische Karambolagen passieren vermutlich zu selten, um das Universum gleichmäßig mit Edelmetallen zu versorgen. Doch allein die rechnerische Möglichkeit, dass irdische Preziosen ihren Ursprung in Neutronensternen haben könnten, begeistert die Wissenschaftler: "Es ist eine faszinierende Vorstellung, dass das Gold in Eheringen weit entfernt bei der Kollision von Sternen entstanden ist", schwärmt Rosswog.


Biologisches zu Gold

Mikroben der Art Ralstonia metallidurans scheinen in der Lage zu sein, aus giftigen und im Boden gelösten Goldverbindungen ungiftiges Gold zu gewinnen. Die als Biofilm vereinigten Bakterien wurden um Goldkörnchen herum gefunden. Dies entdeckten Geomikrobiologen um Frank Reith vom Forschungszentrum für Mineralienexploration in Bentley. (Quelle: Science, Bd. 313, S.233, 2006). Untersuchungsgrundlage waren kleinste Goldkörnchen von sekundären Goldvorkommen (Ablagerungen in Flüssen, Abraumhalden etc.). Vermutlich spielen Bakterien bei der Entstehung vieler Goldnuggets eine wichtige Rolle.


Quellangaben

  • Beitrag: "Astronomisches zu Gold" Peter McSchuerf, Spiegel-online, 06.04.2001
  • Elementinformationen: Römpp-Chemielexikon; 10. Auflage (1996), S. 1586
  • Verfasser: Hg (Elementinformationen)

Gold-haltige, natürlich vorkommende Mineralien

Anyuiite AuPb2 tetragonal 4/mmm I4/mcm 1.AA.15

Farbe: silbergrau-met.

Strichfarbe: bleigrau-met.

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Auricupride Cu3Au kubisch m3m Pm3m 1.AA.10

Farbe: violett rose

Strichfarbe: gelb

Opazität: opak

appetizer image
Aurihydrargyrumite Au6Hg5 hexagonal 6/mmm P63/mcm 1.AD.20a

Strichfarbe: silberweiß

Glanz: Metallglanz

Tenazität: dehnbar, formbar

appetizer image
'Auroantimonate' AuSbO3 4.CB.05

Farbe: grau, braun grau

Opazität: opak

Aurostibite AuSb2 kubisch m3 Pa3 2.EB.05

Farbe: weiß mit rosa Farbton

Strichfarbe: bronze

Opazität: opak

appetizer image
Bezsmertnovite (Au,Ag)4Cu(Te,Pb) orthorhombisch mmm Pmmn 2.BA.80

Farbe: bronzegelb

Glanz: Metallglanz

appetizer image
Bilibinskite PbAu3Cu2Te2 kubisch 2.BA.80

Farbe: bronzebraun-met.

Strichfarbe: goldbraun

Bogdanovite (Au,Te,Pb)3(Cu,Fe) kubisch m3m Pm3m 2.BA.80

Farbe: braun, bronzebraun, bläulichschwarz

Glanz: Halbmetallglanz

Opazität: opak

appetizer image
Buckhornite (Pb2BiS3)(AuTe2) orthorhombisch mmm Pmmn 2.HB.20

Farbe: schwarz-met.

Strichfarbe: grau

Tenazität: schneidbar und flexibel

Calaverite AuTe2 monoklin 2/m C2/m 2.EA.10

Farbe: gelblichweiß-met.

Strichfarbe: gelblichgrau

Opazität: opak

appetizer image
Criddleite TlAg2Au3Sb10S10 monoklin 2/m, 2, m A2/m, A2, Am 2.LA.25

Farbe: grau-met.

Strichfarbe: schwarz

'Cuproauride' CuAu3 kubisch m3m Pm3m 1.AA.10

Glanz: Metallglanz

'Electrum' (Au,Ag) kubisch m3m Fm3m 1.AA.05

Farbe: silbrig-golden

Glanz: Metallglanz

appetizer image
Fischesserite Ag3AuSe2 kubisch 432 I4132 2.BA.75

Farbe: silberweiß

Strichfarbe: 1971

Opazität: opak

appetizer image
Gold Au kubisch m3m Fm3m 1.AA.05

Farbe: goldgelb

Strichfarbe: lichtgelb-metallisch

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

appetizer image
'Goldamalgam' (Au,Ag)Hg kubisch m3m Im3m 1.AD.20

Farbe: hellgelb

Strichfarbe: hellgelb

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

'Griffithite' 4(Mg,Fe,Ca)O.(Al,Fe)2O3.5SiO2•7(H2O) Dana, E.S. & Ford, W.E.; 4. Aufl. (1949): DANA'S TEXTBOOK OF MINERALOGY, S. 673 Monoklin

Farbe: Meist dunkelgrün bis braun

appetizer image
Honeaite Au3TlTe2 orthorhombisch mmm Pbcm 2.E.

Farbe: schwarz

Glanz: Metallglanz

Hunchunite Au2Pb kubisch m3m Fd3m 1.AA.25

Farbe: bleigrau, silber grau

Opazität: opak

Jaszczakite [Bi3S3][AuS2] orthorhombisch mmm Pmmn 2.HB.20b

Farbe: zinn-weiß

Strichfarbe: schwarz

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: unregelmäßig

Tenazität: spröde

Jonassonite Au(Bi,Pb)5S4 monoklin 2.LA.65

Farbe: zinnweiß

Strichfarbe: schwarz

Glanz: metallglanz

Bruch: unregelmäßig

Tenazität: spröde

Kostovite CuAuTe4 orthorhombisch mm2 Pma2 2.EA.15

Farbe: cremeweiß

Opazität: opak

appetizer image
Krennerite Au3AgTe8 orthorhombisch mm2 Pma2 2.EA.15

Farbe: silberweiß

Strichfarbe: grünlich grau

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

appetizer image
Makotoite Ag12(Cu3Au)S8 trigonal 3m R3c
Maldonite Au2Bi kubisch m3m Fd3m 2.AA.40

Farbe: silberweiß mit rosa Farbton

Opazität: opak

appetizer image
Maletoyvayamite Au3Se4Te6 triklin 1 P1 2

Farbe: bläulich im Auflicht

Strichfarbe: grau

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Tenazität: spröde

Montbrayite (Au,Ag,Sb,Bi,Pb)23(Te,Sb,Bi,Bi,Pb)38 triklin 1 P1 2.DB.20

Farbe: gelblichweiß-met.

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: flach, muschelig

Tenazität: spröde

appetizer image
Museumite Pb5AuSbTe2S12 monoklin 2/m, 2 P21/m, P21 2.HB.20

Farbe: dunkel silbergrau

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: hakig

Muthmannite AuAgTe2 monoklin 2/m P2/m 2.CB.85

Farbe: schwärzlich gelb, bronze gelb, grauweiß

Strichfarbe: schwarz

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: uneben

Nagyágite Pb(Pb,Sb)S2(Te,Au) monoklin 2/m P21/m 2.HB.20

Farbe: grau-weiß

Strichfarbe: grau schwarz

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Tenazität: flexibel, gering verformbar

appetizer image
Novodneprite AuPb3 tetragonal 42m I42m 1.AA.15
Pampaloite AuSbTe monoklin 2/m C2/c 2.E.
Penzhinite (Ag,Cu)4Au(S,Se)4 hexagonal 622 P6322 2.BA.75

Farbe: grauweiß-met.

Petrovskaite AuAg(S,Se) monoklin 2, m, 2/m P2, Pm, P2/m 2.BA.75

Farbe: bleigrau, schwarz-met.

Strichfarbe: bräunlichgrau

Petzite Ag3AuTe2 kubisch 432 I4132 2.BA.75

Farbe: leuchtend stahlgrau, eisengrau, eisenschwarz

Strichfarbe: graulich schwarz

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: submuschelig

Tenazität: mäßig teilbar bis spröde

appetizer image
Rumoiite AuSn2 orthorhombisch mmm Pbca 2
appetizer image
Sylvanite AgAuTe4 monoklin 2/m P2/c 2.EA.05

Farbe: stahlgrau, silberweiß mit Neigung zu gelb, cremeweiß

Strichfarbe: stahlgrau, silberweiß

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: uneben

Tenazität: spröde

appetizer image
Tetra-auricupride AuCu tetragonal 4/mmm P4/mmm 1.AA.10

Farbe: rötlichgelb-met.

Strichfarbe: gelb

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak, opak

appetizer image
Thunderbayite TlAg3Au3Sb7S6 triklin 1 P1 2.LA.25

Farbe: schwarz

Strichfarbe: schwarz

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: unregelmäßig

'UM1991-06' CuAu3
'UM2004-08' Cu2PdAu
Uytenbogaardtite Ag3AuS2 trigonal 3m R3c 2.BA.75

Farbe: grau-weiß

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

appetizer image
Weishanite (Au,Ag)1.2Hg0.8 hexagonal 6/mmm P63/mmc 1.AD.20

Farbe: hellgelb

Strichfarbe: hellgelb

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Tenazität: teilbar, formbar

appetizer image
'Yiyangite' Au3Hg hexagonal

Farbe: gelb

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Yuanjiangite AuSn hexagonal 6/mmm P63/mmc 1.AC.15

Farbe: weiß mit einem hellgelben Farbton

Strichfarbe: schwarz

Glanz: Metallglanz

Opazität: opak

Bruch: nicht beobachtet

Tenazität: leicht ductile

The results between: 1 and 45 out of: 45 are displayed.

Related minerals "Strunz Classification" (9. Edition) [Mineral | Chemical formula | Crystal system : Class (H-M) : Space Group | Indenture number]

Lead

Pb

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

Gold

Au

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

Copper

Cu

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

Nickel

Ni

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

Silver

Ag

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

'Electrum' (Var.v. Gold)

(Au,Ag)

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

Aluminium

Al

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.05

Related minerals "Lapis Classification" [Mineral | Chemical formula | Crystal system : Class (H-M) : Space Group | Indenture number]

Copper

Cu

kubisch : m3m : Fm3m

I/A.01-010

Silver

Ag

kubisch : m3m : Fm3m

I/A.01-020

Gold

Au

kubisch : m3m : Fm3m

I/A.01-040

Auricupride

Cu3Au

kubisch : m3m : Pm3m

I/A.01-050

Tetra-auricupride

AuCu

tetragonal : 4/mmm : P4/mmm

I/A.01-060

Bogdanovite

(Au,Te,Pb)3(Cu,Fe)

kubisch : m3m : Pm3m

I/A.01-065

Hunchunite

Au2Pb

kubisch : m3m : Fd3m

I/A.01-068

Anyuiite

AuPb2

tetragonal : 4/mmm : I4/mcm

I/A.01-070

Novodneprite

AuPb3

tetragonal : 42m : I42m

I/A.01-075

Yuanjiangite

AuSn

hexagonal : 6/mmm : P63/mmc

I/A.01-080

Related minerals "Hoelzel Classification" [Mineral | Chemical formula : Crystal system : Class (H-M) | Space Group | Indenture number]

Gold

Au

kubisch : m3m : Fm3m

1.AA.310

Tetra-auricupride

AuCu

tetragonal : 4/mmm : P4/mmm

1.AA.350

Anyuiite

AuPb2

tetragonal : 4/mmm : I4/mcm

1.AA.370

Hunchunite

Au2Pb

kubisch : m3m : Fd3m

1.AA.380

Novodneprite

AuPb3

tetragonal : 42m : I42m

1.AA.390

Related minerals "Dana 8. Classification" [Mineral | Chemical formula : Crystal system : Class (H-M) | Space Group | Indenture number]

Gold

Au

kubisch : m3m : Fm3m

01.01.01.01

Silver

Ag

kubisch : m3m : Fm3m

01.01.01.02

Copper

Cu

kubisch : m3m : Fm3m

01.01.01.03

Lead

Pb

kubisch : m3m : Fm3m

01.01.01.04

Aluminium

Al

kubisch : m3m : Fm3m

01.01.01.05

Auricupride

Cu3Au

kubisch : m3m : Pm3m

01.01.02.01

Tetra-auricupride

AuCu

tetragonal : 4/mmm : P4/mmm

01.01.02.02

Yuanjiangite

AuSn

hexagonal : 6/mmm : P63/mmc

01.01.02.03

Maldonite

Au2Bi

kubisch : m3m : Fd3m

01.01.03.01

Anyuiite

AuPb2

tetragonal : 4/mmm : I4/mcm

01.01.04.01

Hunchunite

Au2Pb

kubisch : m3m : Fd3m

01.01.04.02

Zinc

Zn

hexagonal : 6/mmm : P63/mmc

01.01.05.01

Cadmium

Cd

hexagonal : 6/mmm : P63/mmc

01.01.05.02

Danbaite

CuZn2

01.01.06.01

Zhanghengite

ß-CuZn

kubisch : m3m : Im3m

01.01.06.02

Mercury

Hg

trigonal : 3m : R3m

01.01.07.01

Moschellandsbergite

Ag2Hg3

kubisch : 23 : I23

01.01.08.01

Schachnerite

Ag1.1Hg0.9

hexagonal : 6/mmm : P63/mmc

01.01.08.02

Paraschachnerite

Ag1.2Hg0.8

orthorhombisch : mmm, mm2, mm2 : Cmcm, Cmc21, C2cm

01.01.08.03

Luanheite

Ag3Hg

01.01.08.04

Eugenite

Ag11Hg2

kubisch : 43m : I43m

01.01.08.05

Weishanite

(Au,Ag)1.2Hg0.8

hexagonal : 6/mmm : P63/mmc

01.01.08.06

Kolymite

Cu7Hg6

kubisch : 43m : I43m

01.01.09.01

Belendorffite

Cu7Hg6

trigonal : 3m : R3m

01.01.09.02

Related minerals "Hey's Classification" [Mineral | Chemical formula | Crystal system : Class (H-M) : Space Group | Indenture number]

Varieties

Electrum

Eine Varietät von Gold üblicherweise mit mehr als 20 Gew.% Silber.

Other languages

Manx

Airh

Turkish

Altın

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Ari

Lithuanian

Auksas

Romanian

Aur

Latin

Aurum

daher das Elementkürzel Au

Nahuatl

Cōztic teōcuitlatl

Swahili

Dhahabu

Indonesian

Emas

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Emas

Malay

Emas

Zhuang

Gim

Tagalog

Ginto

Kapampangan

Gintu

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German

Gold

English

Gold

Afrikaans

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Norwegian (Bokmål)

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Armenian

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Thai

ทองคำ

Georgian

ოქრო

Amharisch

ወርቅ

Cherokee

ᎠᏕᎸ ᏓᎶᏂᎨ

Chinesisch

Simplified Chinese

铑金矿

Korean

Alternative Name

Argentian Gold

Argentiferous Gold

Au

Element Kürzel

German

Chrysargyrit

Spanish

Chrysargyrita

Chrysargyrite

German

Gediegen Gold

Swedish

Gediget Guld

Gold Argentide

German

Gold, ged.

Native Gold

French

Or natif

Italian

Oro nativo

Spanish

Oro nativo

German

Porpezit

Spanish

Porpezita

English

Porpezite

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German

Rhodit

Spanish

Rhodita

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Rhodite

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