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Mond

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Mondgestein
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Mondgestein
NASA
Copyright: NASA; Contribution: Collector
Location: Mond
Image: 1148269722
License: Usage for Mineralienatlas project only
Mondgestein

NASA

Copyright: NASA
Contribution: Collector 2006-05-22
Mond
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Mond
Diese Farbaufnahme des Mondes wurde am 9. Dezember 1990 um 21.35 Uhr von der Raumsonde Galileo aus einer Entfernung von ca. 630.000 km aufgenommen. Das Bild wurde aus monochromen Einzelaufnahmen mit jeweils vorgeschalteten Violett-, Rot-, und Infrarot-Filtern zusammengefügt.; ; In der Mitte des Bildes ist das ca. 1080 km durchmessende, kreisrunde Mare Orientale (Östliches Meer) zu sehen, wobei sich das der Erde nähere Ende auf der rechten Seite und das der Erde weiter entfernte Ende auf der linken Seite befindet.; ; Am oberen rechten Ende befindet sich der dunkle Oceanus Procellarum (Ozean der Stürme), darunter das Mare Humorum (Meer der Feuchtigkeit). Diese wurden, so wie auch das kleine Mare Orientalis, vor etwa 3 Milliarden Jahren durch fließende Lava gebildet.; ; Auf der unteren linken Seite, inmitten der südlichen, von Kratern übersähten Hochebenen der Mondrückseite ist das am Südpol befindliche Aitken-Bassin zu finden, das ähnlich zum Mare Orientale, jedoch etwa doppelt so groß im Durchmesser, wesentlich älter und abgeflachter durch Meteroiteneinschläge und anderen Einflüssen ist. Die von Kratern übersähten Hochebenen und die Meere sind überdeckt mit klaren, neuen Kratern.; ; Quelle: NASA u. Wikipedia (Freeware)
Copyright: Public Domain; Contribution: Stefan
Location: Mond
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License: Public Domain
Mond

Diese Farbaufnahme des Mondes wurde am 9. Dezember 1990 um 21.35 Uhr von der Raumsonde Galileo aus einer Entfernung von ca. 630.000 km aufgenommen. Das Bild wurde aus monochromen Einzelaufnahmen mi...

Copyright: Public Domain
Contribution: Stefan 2005-07-25

Detailed Description

Der Erdmond (lateinisch Luna, engl. Moon), der meist nur Mond genannt wird, ist der einzige natürliche Begleiter der Erde.

Mond
Mond
Diese Farbaufnahme des Mondes wurde am 9. Dezember 1990 um 21.35 Uhr von der Raumsonde Galileo aus einer Entfernung von ca. 630.000 km aufgenommen. Das Bild wurde aus monochromen Einzelaufnahmen mit jeweils vorgeschalteten Violett-, Rot-, und Infrarot-Filtern zusammengefügt.; ; In der Mitte des Bildes ist das ca. 1080 km durchmessende, kreisrunde Mare Orientale (Östliches Meer) zu sehen, wobei sich das der Erde nähere Ende auf der rechten Seite und das der Erde weiter entfernte Ende auf der linken Seite befindet.; ; Am oberen rechten Ende befindet sich der dunkle Oceanus Procellarum (Ozean der Stürme), darunter das Mare Humorum (Meer der Feuchtigkeit). Diese wurden, so wie auch das kleine Mare Orientalis, vor etwa 3 Milliarden Jahren durch fließende Lava gebildet.; ; Auf der unteren linken Seite, inmitten der südlichen, von Kratern übersähten Hochebenen der Mondrückseite ist das am Südpol befindliche Aitken-Bassin zu finden, das ähnlich zum Mare Orientale, jedoch etwa doppelt so groß im Durchmesser, wesentlich älter und abgeflachter durch Meteroiteneinschläge und anderen Einflüssen ist. Die von Kratern übersähten Hochebenen und die Meere sind überdeckt mit klaren, neuen Kratern.; ; Quelle: NASA u. Wikipedia (Freeware)
Copyright: Public Domain; Contribution: Stefan
Location: Mond
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Rating: 9 (votes: 3)
License: Public Domain
Mond

Diese Farbaufnahme des Mondes wurde am 9. Dezember 1990 um 21.35 Uhr von der Raumsonde Galileo aus einer Entfernung von ca. 630.000 km aufgenommen. Das Bild wurde aus monochromen Einzelaufnahmen mi...

Public Domain

Bilder

Diese Farbaufnahme des Mondes wurde am 9. Dezember 1990 um 21.35 Uhr von der Raumsonde Galileo aus einer Entfernung von ca. 630.000 km aufgenommen. Das Bild wurde aus monochromen Einzelaufnahmen mit jeweils vorgeschalteten Violett-, Rot-, und Infrarot-Filtern zusammengefügt.

In der Mitte des Bildes ist das ca. 1080 km durchmessende, kreisrunde Mare Orientale (Östliches Meer) zu sehen, wobei sich das der Erde nähere Ende auf der rechten Seite und das der Erde weiter entfernte Ende auf der linken Seite befindet.

Am oberen rechten Ende befindet sich der dunkle Oceanus Procellarum (Ozean der Stürme), darunter das Mare Humorum (Meer der Feuchtigkeit). Diese wurden, so wie auch das kleine Mare Orientalis, vor etwa 3 Milliarden Jahren durch fließende Lava gebildet.

Auf der unteren linken Seite, inmitten der südlichen, von Kratern übersähten Hochebenen der Mondrückseite ist das am Südpol befindliche Aitken-Bassin zu finden, das ähnlich zum Mare Orientale, jedoch etwa doppelt so groß im Durchmesser, wesentlich älter und abgeflachter durch Meteroiteneinschläge und anderen Einflüssen ist. Die von Kratern übersähten Hochebenen und die Meere sind überdeckt mit klaren, neuen Kratern.

Quelle: NASA


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Mondstaub (Mondregolith) auf einem Originaltextil von Apollo 16
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Mondstaub (Mondregolith) auf einem Originaltextil von Apollo 16
Das Gewebeband aus Quarzglasfasern (sog. „Beta-Cloth-Gewebe“) wurde für die Aufbewahrung und den Transport der auf der Mondoberfläche genommenen Gesteinsproben während der Apollo 16 Mission (16. April bis 27. April 1972) eingesetzt. Wie praktisch alles, was bei den Mondspaziergängen zum Einsatz kam, so wurde auch dieses Material durch feine Gesteinspartikel verunreinigt. Meist handelt es sich hierbei um sog. Regolith, der auf der gesamten Mondoberfläche vorkommt. Dieser Mondregolith entstand ausschließlich durch die mechanische Zerkleinerung bei Meteoriteneinschlägen und durch die Wirkung von energiereicher Strahlung (z. B. Sonnenwind). Dadurch haben die Gesteinsfragmente der Mondoberfläche sehr unterschiedliche Korngrößen, zeigen frische Bruchflächen und sind häufig scharfkantig. Die kleinen Korngrößenanteile werden allgemein als „Mondstaub“ bezeichnet. Neben Agglutinaten (durch Verschmelzung oder Verschweißung entstandene Aggregate aus Mineralfragmenten und Schmelztropfen, die mit Glas zusammengehalten werden) enthält dieser Mondstaub auch Glaströpfchen oder dunkle bzw oragene, grüne oder schwärzliche Glasfragmente. Damit handelt es sich um „echtes“ Mondgestein, welches von der Crew der Apollo 16 Mission zur Erde gebracht wurde; Provenienz: Ex-Coll Charles Moss Duke (Apollo 16), Florian Noller (Weil der Stadt), Dr. Oliver Sachs (Riesgeologie).
Copyright: Dr. O. Sachs (Riesgeologie); Contribution: Riesgeologie
Collection: Dr. O. Sachs (Riesgeologie), Collection number: 2 / 100
Location: Mond
Rock: agglutinate
Encyclopedia: Mond
Image: 1585669035
License: Creative Commons - Attribution No Derivatives (CC-BY-ND) V.3.0
Mondstaub (Mondregolith) auf einem Originaltextil von Apollo 16 (SNr: 2 / 100)

Das Gewebeband aus Quarzglasfasern (sog. „Beta-Cloth-Gewebe“) wurde für die Aufbewahrung und den Transport der auf der Mondoberfläche genommenen Gesteinsproben während der Apollo 16 Mission (16. Ap...

Collection: Dr. O. Sachs (Riesgeologie)
Copyright: Dr. O. Sachs (Riesgeologie)
Contribution: Riesgeologie 2020-03-31
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External links

erste-lueckenlose-geologische-karte-des-mondes/
Unified_Geologic_Map_of_the_Moon_GIS

Reference- and Source indication, Literature

Literatur:

  • Bülow, K. von, Green, J. u. Amstutz, G.C. (1963). A geometrical terminology of the structural features of the moon. Eclog. Geol. Helv. 56, 853-59.
  • Lieber, W. (1970). Antlitz von Erde und Mond. Aufschluss, Jg.21, Nr.7/8, S.229-33.
  • Anderson, A.T. et al. (1970). Armalcolite: A new mineral from the Apollo 11 samples. Geoch. Cosmoch. Acta, 34, S.55-63. (Typ. Publ.)
  • Chao, E.C.T. et al. (1970). Pyroxferroite, a new calcium-bearing iron silicate from Tranquillity Base. Geoch. Cosmoch. Acta, 34, S.65-69. (Typ. Publ.)
  • Mason, B. (1970). Lunar Mineralogy. Min. Rec., Vol.1, H.1, S.17-22.
  • Polityka, J. (1971). What's new in minerals. Min. Rec., Vol.2, H.2, S.53-56.
  • Klaus, D. (1971). Einige Aufgaben zur Mineralogie und Petrologie der Mondgesteine. Fundgrube, Bd.1/2, S.24.
  • Lovering, J.F. et al. (1971). Tranquillityite: a new silicate mineral from Apollo 11 and Apollo12 basaltic rocks. Proc. 2. Lunar Science Conf., Vol.1, S.39-45.
  • Zeitschel, W. (1972). Tektite - Glasspritzer vom Mond. Schw. Strahler, Nr.10, S.364-68.
  • Kirsten, T. (1975). Kosmochronologie. Aufschluss, Jg.26, Nr.4/5, S.200-03.
  • Strunz, H. (1987). Ein Gruß vom Mond. Aufschluss, Jg.38, Nr.2, S.37-39.
  • Vaniman, D.T. & and Bish, D.L. (1990). Yoshiokaite, a new Ca,Al-silicate mineral from the Moon. Am. Min., Vol.75, S.676-86. (Typ.Publ.)
  • Fehr, T. (1991). Neue Mineralien: Yoshiokait. Lapis, Jg.16, Nr.6, S.44-45.
  • Czegka, W. (1994). Mondmeteorite. Aufschluss, Jg.45, Nr.3, S.111-23.
  • Gasser, E. (2004). Berner Forscher mit Urner Beteiligung melden: SaU 169 - ein einzigartiger Stein vom Mond. Mineralienfr., Jg.42, Nr.3, S.VII.
  • Weiß, S. (2005). Neue Mineralien: Hapkeit. Lapis, Jg.30, Nr.3, S.30+35-36.

Links

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